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Zur Erinnerung: Was der angehende Magier wissen muss

 

Wie Magie funktioniert?

 

Ganz einfach: Um uns ist Kraft, in uns ist Kraft. Es gilt lediglich, sich die Kraft nutzbar zu machen, sie zu gestalten, sie umzuformen für vorher festzulegende Zwecke. Diese Kraft ist überall, es existiert kein Ort im Universum, wo diese Kraft nicht ist.

Zur Nutzbarmachung dieser Kraft verwendet der Magier Werkzeuge - nicht zu verwechseln mit Hilfsmitteln:

  1. den Odkörper, auch als Prana- oder Ätherleib bezeichnet,

  2. den Empfindungskörper, auch als Astralleib bezeichnet,

  3. die Fähigkeit, die erforderliche Menge beider Körper nach Belieben auszusenden und nach dem persönlichen Willen wirken zu lassen,

  4. das geschulte Vermögen des Geistes, Od- und Empfindungskörper "aufzuladen" und den irdisch-materiellen oder Teile der feinstofflichen Körper geschützt zurückzulassen.

Je selbstständiger Od- und Empfindungskörper sind, desto nachhaltiger können sie ihre Kräfte entfalten, also in bestimmten Schlafzuständen (besonders der autohypnotische oder magische Tiefschlaf) und in den verschiedenen magischen Bewusstseinszuständen (Konzentration, Meditation, Gedankenstille, Kontemplation und Samadhi), aber auch in der Narkose, Hypnose, in Zuständen der Trance, des Mediumismus und Somnambulismus, sowie der Katalepsie.

Wir bedienen uns der folgenden geistigen Kräfte:

 

  1. Wille - die höhere Form des materiellen Willens, auch kosmischer oder absoluter Wille genannt

  2. unerschütterlicher und zweifelsfreier Glaube - der die Zielsetzung bereits realisiert hat

  3. lebendige, plastische Imagination

Diese drei Kräfte sind es auch, die auf den Empfindungskörper einwirken und ihn in Tätigkeit versetzen. Werden absoluter Wille, Glaube und Imagination in Bewusstseinsstadien, die dem Astralkörper entsprechen oder ihm übergeordnet sind, ausgestrahlt, nimmt dieser die Anweisungen auf und sorgt für ihre Verwirklichung. Er wird dabei von den gleichartigen Elementarkräften unterstützt.
Die Techniken der
Imagination sind die wesentlichsten Komponenten jeder magischen Handlung, weil die magische Welt "bildsichtig" ist und jedes empfundene und erzeugte Bild aufnimmt und nach den Weisungen des kosmischen (absoluten) Willens verarbeitet. Die Imagination nimmt das Geschehen als Tatsächlichkeit vorweg und erzwingt es dadurch. Je plastischer die bildhafte Vorstellung, je größer die Fähigkeit der Aussendung von odkraft-getränktem Astralstoff ist, desto besser, rascher und vollkommener gelingt das magische Vorhaben. Dies bedeutet in unerbittlicher Konsequenz, dass der entwickelte und glaubensstarke Bilddenker für seine ausgesandten Imaginationen hohe Verantwortung trägt. Jede Imagination - auch die unbewusste - neigt schließlich zur Materialisierung.

Nun macht es aber keinen Sinn, Imaginationen zerstörerischer oder in irgend einer anderen Weise negativen Form zu unterdrücken, sie werden dadurch nur gestärkt. Es gibt nur eine Alternative, verderblichen Elementarkräften zu entkommen: Sie zu ignorieren, sie erst gar nicht zu Bildern entwickeln zu lassen, sondern durch positive Gegen-Imaginationen zu überlagern und dadurch zu tilgen.

Gefahren

 

Es besteht immer die Gefahr, dass der Ätherleib oder der Empfindungskörper von feindlichen Kräften missbraucht werden. Die Abspaltung von Teilen der feinstofflichen Körper darf niemals ohne Schutz geschehen. Wir sind in diesem Zustande äußerst verletzlich.

Für folgende Schutzübung wird die Erarbeitung des Kapitels "Gedankenstille" vorausgesetzt. Sie gliedert sich in zwei Etappen:

  1. Wir versetzen uns in den Zustand der Gedankenstille. Vor dem Hinübergleiten in die Stille übernehmen wir die Vorstellung, dass wir uns mit einer Mauer schnell vibrierender Strahlen umgeben, die alles Unerwünschte fernhält und jeden Eindringling vernichtet, alle erwünschten Kräfte jedoch anzieht, vor allem aber jene Einflüsse, die wir für unser Ziel benötigen.

  2. Wenn wir nun Teile unseres Bewusstseins an einen gedachten und vorgestellten Ort versetzen, lassen wir die Mauer der schnell vibrierenden Strahlen zurück, mit der Schutzaufgabe, die wir ihr zugedacht hatten. Die Gewissheit, stets ungefährdet arbeiten zu können und den zurückgelassenen leiblichen Körper mit seinen Od-Teilen geschützt zu wissen ist eine wichtige Voraussetzung für magisches Arbeiten.

Der ernsthaft Strebende wird in jedem Falle am Erwerb der Original-Literatur interessiert sein:


"Bücher der praktischen Magie"
H. E. Douval
(Schikowski-Verlag, Berlin)

 

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