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Vorbereitung

 

1. Die Tet-Übung

 

Der Vorbereitung auf nachfolgende Trainingseinheiten einerseits, der Förderung der Fähigkeit zur Aufnahme feiner ätherischer Strömungen - die von Unvorbereiteten nicht wahrgenommen werden - andererseits dient folgende Tet-Übung:

  1. Wir bilden stehend bei leicht gespreizten Beinen, leicht nach außen gewendeten Füßen und waagerecht-seitwärts ausgestreckten Armen mit unserem Körper eine T-Form.

  2. Die Arme erwärmen sich. Die empfundene Wärme konzentriert sich durch das zischend ausgesprochene Wort "Teeeet" (ausatmend scharf gesprochen) in die Handflächen und wird verstärkt. Diese Übungseinheit führen wir mehrere Tage lang aus, dreimal täglich je zehn Minuten.

  3. Die zweite Übungsphase beginnen wir zusammen mit der ersten. Die ermüdeten Arme lassen wir sinken und konzentrieren uns auf die Fußsohlen, deren Erwärmung wir nach einigen Übungen ebenfalls verspüren. Auch diese Phase wird sieben Tage lang je dreimal täglich geübt.

  4. In der dritten Übungsphase absolvieren wir zunächst die ersten beiden Übungsteile, um uns dann - bei weiter ausgestreckten Armen - auf das Ende des Rückenmarks zu konzentrieren, von welchem nach einigen Versuchen Wärme ausstrahlt, die nach und nach höher steigt. Dies lassen wir bis zum Hals geschehen. Auch dieser Übungsabschnitt wird eine Woche lang geübt.

  5. Die vierte Übungsphase vereinigt wiederum zunächst die vorhergehenden drei Phasen, jedoch mit einem Unterschied: Das Wort "Tet" wird nunmehr in effektiverer Weise ausgesprochen: "Tetaaaaah...", wie vorher während des Ausatmens und zwar hintereinander, in einem Atemzug ein- bis viermal, ansteigend (die aaaa-Vokalfolge verlängernd). Atemnot sollte nicht auftreten! Übungszeit eine Woche je dreimal täglich 10 bis 15 Minuten.

Die Strömungen der Hände verbinden sich auf diese Weise mehr und mehr mit gleich gearteten Kräften des Äthers, die bis ins empfindliche Rückenmark strahlen.

 

2. Umschaltung des Denkens

In einem viele Wochen lang durchzuführenden Exerzitium müssen wir uns daran gewöhnen, nur noch bewusst zu denken, was unserem Ziel dient, was unserer endgültigen Zielsetzung förderlich ist und ebenso unbewusst ausschalten, was der Erfüllung unserer Aufgabe entgegensteht. Diese Umschaltung ist im jetzigen Stadium der Entwicklung erforderlich, um immer subtileren Kräften zugänglicher zu werden.

  1. In der ersten Übungsphase versuchen wir, bewusst nur positiv und zielorientiert zu denken, d. h. in jeder Minute jeden negativen, zweiflerischen, destruktiven Gedanken zu ignorieren (niemals abzuwehren oder gar zu bekämpfen!) und durch Kraftgedanken im Sinne unserer Zielsetzung und Aufgabenstellung zu ersetzen. Genau genommen soll diese Umschaltung zur lebenslangen Gewohnheit werden.

  2. In einem zweiten Schritt versuchen wir, unsere Träume umzugestalten. Dies geschieht zunächst durch suggestive Beeinflussung bzw. autohypnotische Steuerung vor dem Einschlafen, etwa nach folgendem Muster:
      
    Mein Schlaf ist fest und tief und bringt zusätzliche Kräfte für meine Arbeit. Mein Schlaf ist             traumlos. Sollte ich träumen, werde ich Botschaften meines Innern empfangen, die mich fördern.

  3. Nach einigen Wochen der Gewöhnung an positives Denken gehen wir daran, auch die Empfindungen zu kontrollieren. Negative Empfindungen - Neid, Zorn, Gier, Sorge, Unlust, Hass usw. - werden nicht bekämpft, sondern durch positive ersetzt. In der Nacht wiederum steuern wir unsere Empfindungen durch vorangegangene Suggestionen. Übungsdauer wiederum einige Wochen

  4. In einer dritten Umschaltungsphase achten wir darauf, nur noch auszusprechen, was anderen hilft oder uns förderlich ist (abgesehen von materiellen Wunschäußerungen). Es kommen nur noch Worte der Hilfe, der Güte, des Verständnisses, der Liebe und Geduld über unsere Lippen. Auch diese Phase dauert wieder Wochen und Monate (bis zum völligen Gelingen), ehe wir voranschreiten.

  5. In einem nächsten Schritt verändern wir unsere gesamtes Lebensgefühl: Wir handeln stets so, als ginge dieses irdische Leben niemals zu Ende, gleichzeitig aber auch so, als würde unser Leben morgen zu Ende sein. Wer für diesen Entwicklungsschritt reif ist, der versteht die Absicht dieser Zielsetzung. Übungsdauer einige Wochen.

  6. Nun erst scheinen wir zur praktischen Nutzanwendung der vorangegangenen Übungseinheiten zu kommen. Künftig denken, fühlen, sprechen und handeln wir mit einem starken inneren Kraftaufwand, mit dem Bewusstsein und der Gewissheit, dass die dabei eingesetzte Od-Kraft wirkt. Nun ist der absolute Wille am Wirken, der jede Tätigkeit unseres mentalen, astralen oder irdisch-materiellen Körpers steuert. Übungszeit mindestens sechs Wochen.

  7. Zum Abschluss dieser Übungsreihe wird jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort, jede Handlung zur Imagination, zur lebendigen Vorstellung dessen, was wir durch unser Handeln, Denken, Tun, Fühlen, Sprechen bewirken. Wir setzen in der Vorstellung als erfüllt voraus, was wir wünschen, denken, empfinden. Wir wissen, dass wir Kraftströme in Bewegung bringen, die mit Konsequenz realisieren, was wir wollen.

3. Aktivierung des Sonnengeflechts

Es gibt Zeiten, die eine erhöhte Fähigkeit der Aufnahme kosmischer Schwingungen (Einflüsse astrologischer Faktoren) erforderlich machen. Mit der Aktivierung des Sonnengeflechts und des mit ihm schwingenden Nabel-Chakras und der suggestiven Einstellung, alle störenden und schädlichen Einflüsse abzuwehren, sollte dies gelingen. Wir führen folgende Übung durch:

  1. Tief ausatmen und - in Gedanken - bis 30 zählen. Nach dem Ausatmen ziehen wir den Leib (Bauch) so weit wie möglich ein. Diese Übung führen wir mit leerem Magen durch, also frühestens zwei Stunden nach einer Mahlzeit.
    Nun atmen wir langsam ein und füllen nacheinander den Bauch, die Brust, die Lungenspitzen.
    Nun pumpen wir die Atemluft mehrere Male - anfangs je dreimal - durch Einziehen des Bauches in die Brust und umgekehrt (Rhythmus: je einmaliges Pumpen 20 Takte).
    Sollte diese Atemtechnik Beschwerden verursachen, ist abzubrechen und man beschränke sich auf die suggestive Atmung ohne den Vorgang des Hin- und Zurückpumpens.

  2. Diese Atemtechnik führen wir unter der deutlichen Vorstellung durch, dass sich die angestrebte Belebung und Aktivierung des Nabelchakras einstellt und die Schwingungen aus dem Kosmos in erhöhtem Maße aufgenommen werden.
    Diese Übung führen wir mehrere Wochen lang durch, dabei die Rhythmen des Pumpens auf sechs- bis zehnmal erhöhend, täglich einmal. Die Visualisierung der einströmenden kosmischen Energie wirkt förderlich.

  3. Nach einigen Wochen lassen wir die unterstützende "Sonderatmung" weg. Wir lasen uns an dieser Stelle "fallen", gehen also in die Stille, um die Schwingungen der Harmonie aus dem Kosmos aufzunehmen (einmal täglich 15 - 20 Minuten).
    Der Zustand absoluter Stille ist beschrieben in Kapitel 4 "Gedankenstille". Empfehlenswert ist die unterstützende Übung "
    Der atmende Stein".

  4. Wiederum nach 4 - 6 Wochen übernehmen wir die Übungseinstellung in unser Tagesbewusstsein. Wir lassen unentwegt die kosmischen Kraftströme in uns einfließen und schwingen mit ihnen in Harmonie und gelassener Heiterkeit. Nichts, absolut nichts kann uns jetzt noch aus der Ruhe bringen!

Der ernsthaft Strebende wird in jedem Falle am Erwerb der Original-Literatur interessiert sein:


"Bücher der praktischen Magie"
H. E. Douval
(Schikowski-Verlag, Berlin)

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