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Die chirologische Analyse - Handtypen

In der Chirologie unterscheidet man sieben Handtypen1:

elementare Hand: oft schwerfällig im Denken, gleichgültig, apathisch, physisch stark und robust, anspruchsarm spatelförmige Hand: energisch, zäh, rastlos, strebsam, selbstvertrauend, praktisch u. materiell orientiert eckige Hand: eigensinnig, oft kleinlich, pflichtbewusst, gewissenhaft, loyal methodisch, ordnungsliebend
konische Hand: physischer Arbeit abgeneigt, emotional, launisch, nervös, romantisch, sentimental ideale Hand: nicht geeignet für harte Arbeit, phantasiebegabt, geistvoll, anspruchsvoll, ästhetisch knotige Hand: liberal, tolerant, unabhängig, logisch, analytisch, wahrheitsliebend, idealistisch, gerecht

Eine andere Unterscheidung nimmt das IPG
(Institut für Grenzwissenschaften und Parapsychologie, Pfarrkirchen) vor:

1. elementar-einfach
2. elementar-ungleichmäßig
3. motorisch-knochig
4. motorisch-fleischig
5. sensitiv-klein
6. sensitiv-fleischig
7. sensitiv-weich
8. ideal-lang
9. ideal-knotig

gemischte Hand: vielseitig, materiell, anpassungsfähig, praktisch denkend, ertragsorientiert

Die Differenzierung nach dem IPG mag plausibler und moderner erscheinen, die Methode nach Issberner-Haldane liegt auf einem großen Erfahrungsschatz begründet. Der Chirologe mag seine Entscheidung treffen, unabhängig von modischen Trends, jedoch idealerweise beide Denkansätze studieren. Zum Schluss wird er feststellen, dass er zu fast identischen Resultaten kommt.

1) Nach Ernst Issberner-Haldane "Die wissenschaftliche Handlesekunst - Chirosophie" Bauer-Verlag 1986

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