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Magie • Magische Hilfsmittel 2 • Magischer Glaube

Magie > Magische Hilfsmittel > Magischer Glaube

2. Der Glaube

 

Magischer Glaube ist lebendige Kraft und stärker als der irdische Wille.

Der magische Glaube gehört höheren Bewusstseinsschichten an als irdisches Denken, Wollen und Empfinden. Er ist Bestandteil des universellen Geistes.

Der magische Glaube verändert das Wesen der Menschen und der Umwelt, einschließlich des Universums.

Der universelle Glaube verändert die Dinge wider alle erkennbare physikalische Vernunft. Er macht Dinge möglich außerhalb unserer bekannten Naturgesetze.

Der magische Glaube überwindet alle Widerstände, die sich einem Ziel entgegenstellen. Der Glaube schafft sich die Werkzeuge zur Erfüllung seiner Erwartung.

Der Glaube "versetzt Berge", aber er errichtet auch welche: Hemmungen, negative Einstellungen, zerstörerische Selbstbilder.

Übung IV: Wer eine Mahlzeit oder ein Getränk zu sich nimmt, stelle sich bewusst vor, reinen, unbesiegbaren Glauben zu sich zu nehmen. Universelle Glaubenskraft breitet sich in unserem Körper aus und erfüllt jede einzelne Zelle. Der Erfolg wird nicht ausbleiben: Alles Schädliche, Niedere, Störende flieht diesen Körper.

3. Magische Vorstellung (Imagination)

 

Diesem magischen Hilfsmittel ist ein eigenes Kapitel gewidmet, jedoch soll es an dieser Stelle schon einmal vorgestellt werden. Wenn der absolute Wille das magische Werk auslöst und ans Ziel führt und der magische, universelle Glaube die tragende und befördernde Kraft ist, dann ist die magische Vorstellung der Prozess der Zeugung. Je nach Intensität und Wiederholung ist auch die menschliche Vorstellungskraft in der Lage, aus der Vorstellung ein "lebensfähiges Wesen" zu erzeugen.

Folgende Übung V als Beweis der Wirksamkeit dieses Phänomens: Der Übende stelle sich eine einfache geometrische Figur vor (z. B. ein heller Kreis vor dunklem Hintergrund oder umgekehrt), so plastisch wie möglich. Er wiederhole diese Übung zunächst mit geschlossenen - später offenen - Augen so oft wie möglich. Der Kreis wird von Tag zu Tag deutlicher, ab einem bestimmten Zeitpunkt scheint er ein Eigenleben zu besitzen, er drängt sich förmlich auf, zu jeder Tages- und Nachtzeit. In dieser Phase des Experiments sollte man am besten mit der Übung aufhören, denn sie diente lediglich als Beleg für eine Behauptung: Die Imagination hat aus der Ursachen-Welt (Astral-Welt) auf die Erscheinungswelt (irdisch-materielle Welt) gewirkt, einen "Geistkörper" erzeugt. Dieses Phänomen soll uns auch zum Bewusstsein bringen, dass wir ständig - unser ganzes Leben lang - an solchen Geistkörpern arbeiten, bewusst oder unbewusst, die unser Schicksal auslösen und gestalten.

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