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Magie • Konzentration 8 • Übung 8, 9 und 10

Magie > Konzentration > Übung 8, 9, und 10

Übung 8

 

Zielsetzung:

Höchste Konzentration auf eine Empfindung. Konzentratives Aufgehen in einem Begriff, einer Idee, einer Zielsetzung von höchstem ethischen Wert.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Durch die ausschließliche Identifikation mit einem Begriff oder einer gefühlten Idee werden die höchsten Geistkörper des Übenden zum Mitschwingen angeregt. Diese Impulse korrespondieren mit dem universellen Geist. Dem Übenden sind bei folgerichtiger Weiterentwicklung keine Grenzen mehr gesetzt.

Wirkung im Makrokosmos:

Hilfsmittel:

keine

Übungsdauer:

Mindestens einen Monat, im Wechsel mit den Übungen 9 und 10 kann die Übungsdauer verlängert werden.

Aufgabe:

Wir geben uns einen Begriff, z. B. "Liebe zu allem Seienden", "Hilfe allen Wesen", Einheit mit dem Universum", "Friede allen Menschen auf Erden".
Diesen Begriff stellen wir uns in einem Bild (oder in einem situativen Kontext, z. B.: alle Menschen umarmen sich) vor, nachdem wir
Bewusstseinsstufe II erreicht haben. Später kann die förderliche Imagination wegfallen, es bleibt nur noch die absolute Hingabe an die Empfindung für den gedachten Begriff, für die erwünschte Zielsetzung.

 

Übung 9

 

Zielsetzung:

Es ist erforderlich, dass der Studierende sich immer und immer wieder daran erinnert, dass sein gegenwärtiges Dasein nur ein Glied ist in einer langen Kette von Leben vorher und Inkarnationen nachher.
Diese Übung soll im Übenden durch vertiefte Konzentration jene Kräfte mobilisieren, die ihn anschließen an jene Kette, die sein jetziges Dasein abschließt und die kommenden Leben möglicherweise fortsetzt. Es gilt also, jene Kräfte zu wecken, die karmisch bestimmend und erinnernd wirksam gemacht werden können.
In der Konzentration auf die abstrakte Vorstellung "Karma" soll der Übende aufgehen in jene Kräfte, mit denen er verbunden ist und von denen er eine Wende seines Geschicks vom Niederen zum Höheren erwartet.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Gelingt es nur einmal, in der Konzentration im Begriff "Karma" aufzugehen, ist eine Verbindung von ewigkeits-bedeutsamer Natur hergestellt worden.

Wirkung im Makrokosmos:

Hilfsmittel:

keine

Übungsdauer:

Zunächst zwei Wochen täglich eine halbe Stunde. Wiederholungen von Zeit zu Zeit erhöhen das Verständnis für die Möglichkeiten der Einflussnahme auf karmische Entwicklungen.

Aufgabe:

Ziel ist eine völlige Ausschaltung nicht nur der Außenwelt und der Empfindungen des eigenen Körpers, sondern auch des Ich-Gefühls. Durch diese Übung wird idealerweise erreicht, dass ein Getrenntsein der Individualität vom Universum, also ein "Ich-Sein" nicht mehr möglich ist. Dadurch wird der Begriff "Karma" nicht mehr gefühlt, sondern in seinem tatsächlichen Gehalt erkannt und erlebt.

 

Übung 10

 

Zielsetzung:

Wir geben uns das Symbol einer Vorstellung, eines höchsten Empfindens, z. B. ein nach oben gerichtetes Dreieck für die zurückstrebende Menschenseele oder ein Pentagramm für den Mikrokosmos Mensch oder das Hexagramm für die Einheit von Mikro- und Makrokosmos. Wir wollen im Aufgehen in diesem "empfundenen" Symbol die höchsten Geisteskräfte in uns wachrufen.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Die höchsten Quellen der menschlichen Kraft werden wachgerufen und entwickelt. Diese Zielsetzung von höchstem Ewigkeitswert und tiefstem Wahrheitsgehalt ruft die edelsten Kräfte der im Menschen wirkenden Energien auf und lässt sie tätig sein.

Wirkung im Makrokosmos:

Einem derart Strebenden kommt stets ein "Entsprechendes" entgegen. Ströme höchsten Geistes ergießen sich auf den Bereiten und durchpulsen alle seine Körper, während umgekehrt seine harmonisierten und angeglichenen Körper sich aufschwingen können in die geistigen Ebenen des Universums.

Hilfsmittel:

keine

Übungsdauer:

individuell und abhängig von der magischen Zielsetzung des Strebenden

Aufgabe:

Nach den üblichen Vorbereitungen (Reinlichkeit, Harmonie, Gelassenheit, Tiefentspannung in Bewusstseinsstufe II usw.) gehen wir in die Konzentration und stellen uns das gewählte Symbol leuchtend auf dunklem Grunde vor. Wir geben uns gänzlich dem Gefühl hin, das dieses Symbol in uns auslöst. Wir sind nichts mehr, die Wirkungskraft des Symbols und die hinter ihm stehende Allmacht, sowie unsere ihm entgegenflutende Liebe sind ausschließlich alles.

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