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Magie • Konzentration 7 • Übung 7

Magie > Konzentration > Übung 7

Übung 7

 

Zielsetzung:

Vollendete magische Konzentration ohne Zuhilfenahme äußerer Hilfsmittel.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Die Wirkungen dieser Übung können nicht mehr isoliert betrachtet werden in Wirkung auf den menschlichen Organismus (mikrokosmisch) und den äußeren, makrokosmischen Bereich. Die Entwicklung der für die Konzentration "zuständigen" Chakren bewirkt Veränderungen im gesamten Empfindungskörper und auf die ihm vorgelagerte Astralwelt. Die Elementarkräfte sind nun kooperativ und nehmen die erwünschten irdischen Formen an, wofür sie eigentlich da sind.

Wirkung im Makrokosmos:

Hilfsmittel:

keine

Übungsdauer:

Jede der 5 Übungsphasen erfordert mindestens eine Woche strenge, unausgesetzte, pünktliche Übung.

Aufgabe:

In sitzender - besser liegender Stellung - und Bewusstseinsstufe II nehmen wir einen Punkt des Raumes, an der Wand oder an der Zimmerdecke ins Auge. Die Identifikation mit dem Punkt muss vollkommen sein.
Wir wollen durch die folgenden 5 Übungsphasen erreichen, den Zustand vollkommener und unzweifelhafter Konzentration immer rascher zu erreichen. Wir müssen in der Lage sein den Zustand höchstmöglicher Konzentration jederzeit, unter allen Bedingungen und schnell herbeiführen zu können.

1. Nach dem Zur-Ruhe-Kommen, der Entspannung, dem Abebben des Gedankenstroms, der Ausschaltung der Geräusche der Umgebung usw. flüstern oder sprechen wir leise: "Punkt ... Punkt ... Punkt ...", so lange, bis wir die volle Konzentration auf den Punkt, die Identität mit ihm erreicht haben.
Wir führen diese Übung täglich mehrere Male mit dem Ziele aus, die Zeit zu verkürzen, die nötig ist um zur vollen Konzentration zu kommen.

2. Eine Woche später ersetzen wir das gesprochene Wort "Punkt" durch den Gedanken "Punkt". Wir achten wie in Übung 1 darauf, den Zustand voller Konzentration immer rascher zu erreichen.

3. In der Folgewoche wird das Wort "Punkt" weder gesprochen, noch gedacht, sondern der Punkt wird nur noch wahrgenommen ohne einen bewussten Gedanken an ihn. Wir wollen schnellstmöglich volle Konzentration erreichen.
Diese Übung ist die schwierigste der Sequenz.

4. In der nächsten Woche versuchen wir - lediglich durch Vorstellung des Punktes - zur vollen Konzentration zu kommen. Diese Übung müsste rasch gelingen.

5. In der letzten Sequenz erzeugen wir anfangs - als Initialzündung - den Punkt in der Vorstellung (dunkel auf hellem Grund oder invers), lassen ihn aber alsbald verblassen, ohne die Konzentration aufzugeben.

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