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Magie • Konzentration 4 • Übung 4

Magie > Konzentration > Übung 4

Übung 4

 

Zielsetzung:

Betrachtungskonzentration zur Schulung des Auges als Leitorgan von außen nach innen. Ausbildung des Auges zur verbesserten Aufnahme- und Leitfähigkeit des Sehsinnes und zur Optimierung der Fähigkeit zur Gleichschaltung innerer Sehfähigkeiten.
Beherrschung der optischen Konzentration auf einen Gegenstand unter völliger Ausschaltung der Außenwelt. Verbesserung der Reproduktionsfähigkeit (Wiedergabe) des optischen Sinnes, die zu unglaublichen magischen Phänomenen führen kann.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Schulung der unterentwickelten Fähigkeit zur Beobachtung und Wiedergabe, Entwicklung einer überdurchschnittlichen Auffassungs- und Beurteilungsgabe, Öffnung und Erschließung höherer geistiger Kanäle.

Wirkung im Makrokosmos:

Mit den sich öffnenden "Kanälen" gelingt mehr und mehr eine Verbindung mit den korrespondierenden (parallel laufenden) Welten, die uns aufnahmefähig macht für die Inspirationen von "oben".

Hilfsmittel:

Auf dunklem Hintergrund (Samt) ausgelegte Objekte der Konzentration: Münze, Schachtel, Nadel, Knopf ....

Übungsdauer:

Der angehende Magier sollte die Fähigkeit des konzentrierten Beobachtens und Wiedergebens als Dauerübung beibehalten und ein Leben lang nicht mehr aufgeben, denn die Vorzüge sind wahrhaft überwältigend.

Aufgabe:

1. Unter Beachtung aller Übungsbedingungen - heitere Gelassenheit, Ungestörtheit, Atmung, Entspannung, Erfolgssuggestion, freudige Erwartungshaltung - konzentrieren wir uns auf den vor uns liegenden Gegenstand. Betrachten heißt: Fokussieren unter Ausschaltung des Verstandes, der Impressionen der Außenwelt, der Emotionen und Assoziationen jeder Einzelheit des Objekts.
Wir stellen uns vor, wie dieses Objekt auf "geistiger Ebene" existiert. Diese Wahrnehmung muss so intensiv wie möglich sein und mit jeder Übung gesteigert werden.

2. Nach 3 Minuten schließen wir die Augen und "reproduzieren" das Objekt. Nicht verwechseln mit dem Augenreflex (Nachbild), der hier nicht von Interesse ist! Wir schaffen das Urbild neu in Form eines inneren plastischen Bildes.

3. Nach einigen Minuten vergleichen wir das geistige Abbild mit dem realen Objekt und korrigieren es, falls erforderlich.

4. Dieselbe Übung nehmen wir vor mit anderen Objekten.

5. Wir arbeiten täglich, aber nicht länger als eine halbe Stunde.

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