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Magie • Konzentration 2 • Übung 1 und 2

Magie > Konzentration > Übung 1 und 2

Übung 1

 

Zielsetzung:

Kennenlernen, Einsetzen und Entwickeln aller für die Konzentration förderlichen Kräfte.

Wirkung auf den menschlichen Organismus:

Erwerb der Fähigkeit der Sammlung aller geistigen Kräfte auf einen Punkt. Stärkung aller Faktoren, die an der Konzentration beteiligt sind. Ausschaltung der Eindrücke der Umgebung, des Körpergefühls, von Störungen. Vorbereitung des Feldes, durch das die künftigen Kanäle laufen, die magische Konzentration ermöglichen. Ausrichten aller Kräfte auf ein Ziel.

Wirkung im Makrokosmos:

Herstellung eines  - zunächst noch - schwachen Bandes, das zwischen den höheren menschlichen Körpern und den geistigen Ebenen verläuft. Das Graben eines Kanals, die beide Kräfte miteinander in Verbindung bringt, die Kräfte wechselseitig hin- und herschwingen lässt. Das Ausrichten der Elementarkräfte im Elementarbereich.

Hilfsmittel:

Brille - auch Skibrille gut geeignet - aus der die Gläser entfernt wurden. An Stelle der Gläser setzen wir dunkle Pappe ein. In der exakten Mitte eine Öffnung von 6 - 8 mm anbringen. Idealerweise sind auch die Seiten von Lichteinfall abgeschirmt.

Übungsdauer:

14 Tage, jeden Tag einmal morgens oder abends

Aufgabe:

In der Grundstimmung heiterer Gelassenheit (der ganze Tag - am besten auch der vorherige - sollte ohne größere Emotionen negativer Art verlaufen sein) legen oder setzen wir uns hin, setzen unsere Hilfsbrille auf und reichern durch einige magische Atemzüge Od in unserem Körper an. Störungen oder Lärm sollten nicht zu erwarten sein.
In
Bewusstseinszustand II versuchen wir, den Strom der Gedanken langsam versiegen zu lassen.
Nun sehen wir konzentriert durch die Aussparung in unserer Brille auf eine helle Wand oder Zimmerdecke (keine wirren Muster oder Farben). Wir nehmen nichts anderes wahr, als die helle Öffnung vor unseren Augen.
Wenn wir in diesem Zustand eine Weile gelassen verharren, erfolgt der "Durchbruch" nach und nach, wenn nicht beim ersten, dann bei einem anderen Versuch. Unser Übungsziel ist damit für diesmal erreicht. Die Übung lassen wir durch ein Ausruhen in der Entspannung ausklingen.

 

Übung 2

 

Diese Übung ist mit Übung 1 nahezu identisch, aber sie wird so lange - höchstens jedoch 30 Minuten lang - ausgeführt, bis die vollkommene Konzentration auf die Lücke wenigstens 5 Sekunden andauerte.
Die Wirkungen der ersten Übung werden dadurch vervielfacht und die Voraussetzungen für die folgenden Übungen geschaffen.
Diese zweite Grundübung wird 14 Tage lang jeden Tag einmal wiederholt.

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