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Magie • Gedankenstille 10 • Übung 13, 14 und 15

Magie > Gedankenstille > Übungen 13, 14 und 15

Kolorierung der geistigen Welt

 

Das Phänomen der Farbenblindheit findet man nicht selten im geistig-imaginären Bereich. Folgende drei Übungen helfen diesem Manko bei etwas Ausdauer ab.
Für die magische Arbeit ist es von Bedeutung, alles so natürlich wie möglich zu sehen, auch Farbe. Zudem sind diese Übungen bereits Vorbereitung auf den nächsten Übungskomplex: Imagination. Die Grundlage jedoch, die Imaginationsfähigkeit von Farben, muss bereits im Vorfeld geschaffen werden, falls sie nicht bereits vorhanden ist. Der Übende prüfe sich hierin gewissenhaft. Die Übungen tragen im Wesentlichen dazu bei, die Plastizität von Imaginationen - und damit ihre Wirkung - zu erhöhen.
Imaginationen gehören der Empfindungswelt und ihrem Feinstoff an, während die Stille Fähigkeit des kosmisch-geistigen Körpers ist. Wir wissen, dass die Wirkung auf einer Ebene bereits auf einer vorgeordneten Ebene veranlasst werden muss.

 

Übung 13 - Farbsicherung

 

  1. Wir nehmen liegend eine entspannte Haltung ein und versetzen uns gleitend in die verschiedenen Bewusstseinsstufen. Im Zustand vor der Stille geben wir uns die Suggestion, ein Rechteck zu sehen, in der oberen Hälfte rot, in der unteren grün. Wir halten das farbige Rechteck solange wie möglich fest.

  2. Nun nehmen wir die grüne Farbe weg, Rot bleibt übrig. Rot dehnen wir nun aus über den ganzen Hintergrund.

  3. Wir lassen wieder beide Farben erscheinen (rot und grün) und nehmen die rote Farbe weg. Grün dehnen wir aus über den ganzen Hintergrund.

  4. Zum Abschluss löschen wir auch Grün und gehen eine beliebige Zeit in die ungestörte Stille und Dunkelheit.

Übung 14 - Alle Farben des Regenbogens

 

  1. Vor der Stille setzen wir die Suggestion, alle Farben des Regenbogens zu sehen.

  2. Sobald die Skala der Farben erscheint, nehmen wir nach einem bestimmten Rhythmus (Atem oder Herzschläge) eine Farbe nach der anderen fort, bis zum Schluss Leere bleibt.

Übung 15 - Die individuelle Farbe

 

  1. Wir erzeugen die Farbe, die uns besonders angenehm ist und am leichtesten vorstellbar.

  2. Ist die Eigenfarbe grün, breiten wir sie über eine reizvolle Landschaft, die wir imaginär aufbauen. Bei Rot wählen wir Feuer, das sich ausbreitet, bei Blau den Himmel oder die Oberfläche eines ruhigen Sees usw. Diese Eigenfarbe wird solange wie möglich festgehalten.

  3. Nach ihrem Verlöschen gehen wir in die Stille und verbleiben darin, solange es uns angenehm ist oder sinnvoll erscheint.

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