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Magie • Gedankenstille 9 • Übung 12

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Übung 12 - Das Mantram in der Gedankenstille

 

Ein Mantram (mant = Wort, ram = Feuer, im Sanskrit "Feuerwort" = durchglühtes Wort) richtig zu beleben, also allen Körpern einzuverleiben, ist nur in der Stille möglich. Die in der Stille entwickelten, durchglühten Mantren sind von so vollkommener Wirkung, dass an dieser Stelle eine Warnung ausgesprochen werden muss: Der Übende wähle nur ein Mantram aus, das der persönlichen Vollendung dient oder dem Heil anderer.

 

  1. Vor dem Eintritt in die Stille veranlassen wir die autosuggestive Steuerung des Archäus (absoluter Wille). Das zu erreichende Ziel wird in Worte gekleidet. Beispiel: "Unerschütterliche Kraft und Gesundheit".

  2. Während der tiefsten Versenkung, aber vor Eintritt des Vakuums flüstern wir das Mantram vor uns hin und rezitieren es anschließend geistig zwanzig- bis dreißigmal.

  3. Erst dann rufen wir die Gedankenstille durch einen Akt des absoluten Willens hervor. Die ersten Wirkungen werden nach ein paar Tagen mit Sicherheit eintreten.

  4. Für entwickelte Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, für erfahrene Hilfe zu danken, andere Leidtragende in dringender Fürbitte dem allumfassenden Geist zu empfehlen.

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