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Magie • Gedankenstille 2 • Basisübung 1 (Übung 2)

Magie > Gedankenstille > Basisübung 1

Zum besseren Verständnis unseres Übungsziels der "Gedankenstille":

 

1. Die Od-Kraft alleine ist unzureichend, die schöpferische Leere zu gestalten, die das Wesen der Stille ausmacht.
2. Der kosmische Wille, der seine zu erschließende Quelle im kosmisch-geistigen Körper hat, entwickelt allein mit ihr die für Gedankenstille erforderliche Kraft.
3. Der kosmisch-absolute Wille ist - im Gegensatz zu irdisch-menschlicher Willenskraft - das Produkt der in vorhergehenden Übungen trainierten Fähigkeit.
4. Erst die vorgenannte
Grundübung, die folgende Basisübung 1 und die in diesem Kapitel "Gedankenstille" erworbenen Fähigkeiten entwickeln den absoluten Willen derart, dass ohne Schädigung die Zielsetzungen erreicht werden können.
5. Gedankenstille wird vorerst nur unter Anstrengung, später automatisch erreicht.
6. Gedankenstille soll anfangs nur wenige Sekunden, später vollkommen und nach Belieben beherrscht werden.
7. Gedankenstille wird oft erlebt als ein sonderbares Gefühl des "Losgelöstseins", für viele zunächst erschreckend und einem Sturzgefühl nicht unähnlich.
8. Gedankenstille darf nicht verwechselt werden mit Passivität. Sie ist im Gegenteil ein ruhiger, starker, aktiver Zustand des (höheren) Geistes an der Schwelle.
9. Die Energie der Gedankenstille geht von innen nach außen. Der menschlich-geistigen Anstrengung kommt stets eine kosmisch-geistige Dynamik entgegen. Das Zusammentreffen der beiden Kraftpole (oft ein erschütternder Moment) bringt den Durchbruch und die Fähigkeit zur beherrschten und vollendeten Gedankenkraft.

Mit dem Erreichen des "absoluten Vakuums" - und wenn es nur eine Sekunde lang dauert - hat sich der Übende mit der kosmischen Kraftquelle in Verbindung gesetzt und eine dauerhafte Verbindung geschaffen
 

Übung 2 (1. Basisübung)

  1. Der Übende versetze sich in einen Zustand, der ihm erfahrungsgemäß die stärkste Lösung vom Irdischen und die größte Versenkungstiefe gestattet. Im Zweifel Bewusstseinsstufe IV.

  2. In diesem Zustand lasse er - wie auf einem leuchtenden Band - folgende Zeichen leuchtend auf dunklem Grund an seinem geistigen Auge vorüberziehen: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 0, 0, 0, 0, 0, 0. Diese Übung führen wir einige Tage durch, morgens und abends je 15 bis höchstens 30 Minuten.

  3. Im weiteren Stadium erscheint die Null nur mehr dreimal, jede Null erhält aber die doppelte Zeit wie alle vorhergehenden Zahlen 1 bis 9. Auch dieses Stadium wird einige Tage geübt.

  4. Im nächsten Stadium verändern wir den Ablauf: 1 bis 9 je einen Herzschlag lang, dreimal "null" je zwei Herzschläge lang, Leere (je zwei Herzschläge lang). Danach wiederholen wir die Reihe 1 bis 9.

  5. Nun gehen wir dazu über, alle Zeichen (1 bis 9, dreimal null, Leere) erst zwei, dann drei Herzschläge lang zu betrachten und nichts anderes wahrzunehmen.

  6. Nach einigen Tagen verändert wir unser Übungsschema erneut: 1 bis 9 (je drei Takte), dreimal null (4 und mehr Takte, langsam ansteigend), Leere (4 und mehr Takte, mit der Null ansteigend).

  7. Nach einigen Tagen lassen wir die Zahlen 1 bis 9 weg und konzentrieren uns nur noch auf dreimal null und Leere, langsam ansteigend je 6 und mehr Takte.

  8. Nächste Phase: einmal null und Leere. Beide werden so lange wie möglich betrachtet. Ist es uns gelungen, die Null zehn Takte lang unentwegt zu betrachten und ebenso lange die Leere zu sehen, gehen wir zur nächsten Phase über.

  9. Die Null wird ausgeschaltet, nur noch die Leere bleibt übrig.

  10. Evt. muss - falls sich das Gefühl der absoluten Stille nicht einstellen will - die ganze Übungsreihe einmal oder mehrmals durchgearbeitet werden.

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