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Magie • Stein der Weisen 4 • Vertiefung der Stille

Magie > Stein der Weisen > Vertiefung der Gedankenstille

Vertiefung der Stille

 

Der Gang in die Stille (= Gedankenstille) nähert uns der Mystik. In der Tat sind in diesem Grenzbereich magische Absicht, Phänomene, Ziele nur noch eingeschränkt beschreibbar. Die menschliche Sprache muss zwangsläufig versagen in einem Erfahrungsbereich, der der Sprache als Hilfsmittel nicht mehr bedarf. Wir müssen uns trotzdem weiterhelfen.

Vorausgegangene Stilleübungen haben uns gelehrt, dass es ohne Gedankenstille in der Magie keinen Fortschritt geben kann. Dem einen möge die erreichte Zielsetzung genügen, die Mehrzahl der Fortgeschrittenen unter uns jedoch verspüren ein Bedürfnis, an dieser Stelle der Entwicklung nicht abzubrechen. Viele haben einen selbstständigen, unabhängigen Weg gefunden und sind bereits weiter. Andere plagen sich mit den belastenden "Niederungen" und Erfordernissen des Alltags und beklagen, aus Zeitmangel die magische Praxis vernachlässigen zu müssen. Geduld: Die ersten Schritte sind getan, die weiteren werden folgen, wann und in welchem Leben auch immer.

 

Zur weiteren Vertiefung der Gedankenstille folgende Übungseinheit:

 

  1. Erforderliche Voraussetzung ist die durch Training erworbene Fähigkeit, ohne Vorstellung zu sein. Wir konzentrieren uns auf das Brust-Chakra (Mitte der Brust), dem Zentrum der All-Liebe. Wir erzeugen die emotionale Hingabe "Liebe allen Wesen" bei sonst absoluter Gedankenlosigkeit. Die Hingabe ist also mit keiner Vorstellung verbunden, sondern ein Akt der Konzentration auf eine sensitive Stelle unseres Organismus.

  2. Wem dies nicht gelingen mag, der sollte die Grundübungen auf den Seiten "Gedankenstille" gründlich wiederholen.

  3. In einem nächsten Schritt gilt es, über eine genau umrissene Zeit hinaus in der Stille zu verbleiben. Diese Fähigkeit sollte unbedingt angestrebt werden und ist nur durch fortdauernde Übung zu erreichen. Auf welchem Wege dies am besten geschieht, ist an diesem Punkt der Entwicklung durch persönliche Erfahrung herauszufinden.

  4. Nehmen wir an, dass es jemandem gelingt, sich fünf Minuten lang auf ein Objekt oder eine Vorstellung so zu konzentrieren, dass er Außenwelt und Körpergefühl auszuschalten imstande ist. Entfernt er nun das Konzentrationsobjekt in der Vorstellung und konzentriert er sich stattdessen auf das Dunkel, gelangt er in die Stille, die vielleicht 10 bis 15 Sekunden angehalten werden kann. Überschreitet er diese Zeit - die kürzer oder länger sein kann - fällt er in einen ekstatischen Zustand, den der Okkultist als "Samadhi" bezeichnet.

  5. Die täglich 10 bis 15 Minuten lang durchzuführenden Übungen führen - neben einer entsprechenden Lebenshaltung - zur mystischen Weiterentwicklung und schließlich zu Samadhi.

Die Fortsetzung dieser Übung ist einer der geeignetsten Wege, die höchsten Ziele zu erreichen, denn sie weckt und entwickelt schrittweise die notwendigen geistigen Werkzeuge des Körpers, belebt dazu "Kundalini", die "Schlangenkraft", durch die der "unverwesliche Leib" geschaffen werden kann.

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