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Magie • Sieben Welten und ihre Kräfte 5

Magie > Sieben Welten und ihre Kräfte > Trainingseinheit 1

Stärkung des magischen Glaubens - Trainingseinheit 1

 

Folgende Trainingseinheiten dienen dem Zweck, den magischen Glauben an die eigenen Fähigkeiten zu festigen. Ohne unumstößlichen Glauben daran, dass das magische Vorhaben gelingt, ist es von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Nicht das "Es wird gelingen!" führt zum Erfolg, sondern das "Es ist bereits gelungen!". Und wie alle Fertigkeiten im menschlichen Leben ist die Beherrschung der eigenen Glaubenskraft trainierbar.

 

A. Wahrnehmung der Aura

 

Wir setzen uns bei völliger Dunkelheit - auch die Fenster sind abgedunkelt - vor einen Ganzkörperspiegel und betrachten unser Spiegelbild. Es bedarf keiner Erwähnung, dass wir im Zustand größtmöglicher Harmonie und innerer Ruhe die Übung beginnen. Ideal ist Bewusstseinszustand II.
Nach einiger Zeit nehmen wir an der Körperperipherie des Spiegelbildes eine schwach leuchtende Umrahmung wahr, die sich mit der Zeit verstärkt und auf das wir durch unseren vorstellenden Willen Einfluss haben.
Die folgenden Übungsabende verfolgen den Zweck, das schimmernde Band willentlich zu intensivieren. Ein Zustand aufkommender Müdigkeit ist erwünscht. Auf diese Weise emittieren wir geringe Mengen Od aus dem Körper und verstärken dadurch die Aura.

 

B. Od-Kraft-Konzentration

 

Wir nehmen dieselbe Haltung ein wie in Übung A. Allerdings vertiefen wir unseren Grad der Versenkung, indem wir versuchen, die aufkommende Müdigkeit zu intensivieren.
Nun stützen wir den rechten Ellbogen auf die Armstütze des Sessels und halten den Unterarm hoch. Unsere Konzentration gilt nun ausschließlich der rechten Hand, Gegenstand unserer Betrachtung ist jedoch die Hand des Spiegelbildes. Nach und nach nehmen wir eine Aufhellung der Umrisse des Spiegelbildes wahr.
Nach einigen Wiederholungen in den darauf folgenden Tagen gelingt uns eine Vertiefung des tranceähnlichen Bewusstseinszustandes, womit wir unsere Konzentration auf die rechte Hand verstärken. Der Effekt ist eine zunehmende Erwärmung der Hand und eine stärkere Leuchtkraft.
Nach einigen weiteren Übungsabenden gelingt es uns, die Kräfte unserer physischen Hand imaginär der Spiegelhand zu übertragen. Wir stellen fest, dass die Wärmekonzentration der physischen Hand sich vorübergehend abschwächt, auf das Spiegelbild übergeht und von diesem - das Wärmegefühl der realen Hand erneut steigernd - reflektiert wird. Dieses Wechselspiel zwischen realer und gespiegelter Hand wird mit der Zeit zunehmend intensiver, deutlicher wahrnehmbar und kann zu erstaunlichen Phänomenen gesteigert werden.

 

C. Traumkontrolle

 

Vor der Nachtruhe notieren wir eine Traumvornahme. Beispiele:

  • Erwachen zu einer bestimmten Zeit

  • Erhalt einer Antwort auf eine bestimmte Frage

  • Erhalt einer Antwort zu einer bestimmten Zeit, die Antwort wird schlafend notiert

  • Realisierung einer vorher festgelegten Suggestion

  • Initialisierung eines vorher festgelegten magischen Phänomens: z. B. Erwachen im Augenblick der Trennung des Traumkörpers vom physischen Leib, Beobachtung des physischen Leibs, Vereinigung beider Körper und Fortsetzung der Nachtruhe

  • Schwierigere Aufgaben: ein Nebenzimmer aufsuchen, leichte Tätigkeiten ausführen und diese protokollieren, einen vorher instruierten Bekannten kontaktieren (Telefon, Fax, E-Mail).

Nach einigen Übungswochen erlangen wir eine Sicherheit der Schlaf- und Traumkontrolle, die wir nicht für möglich hielten. Neue Möglichkeiten der Kreativität, der Aufgaben- und Krisenbewältigung (auch als Hilfestellung für andere) erschließen sich uns. Wir finden ungeahnte neue Tätigkeitsfelder des Trostes, der Beratung, des Helfens, des Optimierens.

 

D. Beeinflussungen durch Kraftübertragung

 

Durch Konzentration auf den betreffenden Körperteil sammeln wir Od-Kraft in einer Hand, in beiden Händen oder in der Brustmitte (Herz-Chakra). Den eintretenden Zustand beginnender Müdigkeit vertiefen wir, evt. mit Unterstützung von Suggestionen oder Räucherungen.
Wir stellen uns im Spiegel die zu beeinflussende Person so deutlich wie möglich vor.
Wenn wir die Person im Spiegel deutlich wahrnehmen, übertragen wir imaginativ unsere Wünsche bzw. Kräfte auf das Spiegelbild.
Mit der Zeit stellt sich eine zunehmend stärkere Od-Kraft-Konzentration ein, die zwar bei der Od-Übertragung verloren geht, aber rasch wieder ergänzt wird.

 

E. Entspannungs- bzw. Versenkungszustände

 

  • Wir legen uns hin (angenehme Umgebungstemperatur, heiter-gelassene Grundstimmung, kein Kopfkissen, kleines Kissen in der Kniekehle) und lassen unsere Gedanken zur Ruhe kommen.

  • Wir entspannen jeden einzelnen Muskel und Körperteil in uns und zwar in dieser Reihenfolge: Finger, Hand, Arme, Schultern, Zehen, Füße, Beine, Lenden, Leib, Magen, Herz, Lungen, Rücken, Hals, Nacken, Gesicht, Kopf. Die Entspannung gelingt am besten durch die gedankliche Simulation von Schwere. Wir stellen uns vor, der Körperteil würde schwerer und schwerer. Ein Gefühl von Schwere und Wärme stellt sich alsbald ein.

  • Wir lassen uns weiter "fallen", bis wir den Körper nicht mehr spüren. Dies gelingt am besten durch folgende Suggestion: Wir schreiten eine Treppe hinab und zählen die Stufen rückwärts ab von 10 bis 1. Auf jeder Stufe werden Schweregefühl und der Eindruck von Müdigkeit intensiver. Dieses Körpernichtgefühl behalten wir bei.

  • In diesem Stadium (Bewusstseinsstufe II) äußern wir gedanklich Wünsche, malen uns erstrebenswerte Szenarien aus, setzen Entwicklungen in Gang, "übertragen" Heil- oder andere Kräfte oder leisten Hilfe. Wir werden feststellen, dass unsere Wunschkraft, unsere Gedankenkraft, unsere Kreativität, unsere Fähigkeit zur Hilfeleistung usw. von Mal zu Mal effektiver werden. Nebeneffekte nehmen wir gerne mit: erhöhte Konzentrationsfähigkeit, wachsende Harmonie, innere Ruhe und unerschütterliche Gelassenheit, psychische Gesundheit usw. Nach und nach wird diese Tätigkeit zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens werden.

  • Nach der Übung kehren wir bewusst und willentlich in den Alltagszustand zurück mit der Vorstellung: "Ich fühle mich frisch und stark."

  • Die Fortsetzung der Übung mündet in einen Zustand völliger innerer Gedankenstille. Sonderbare optische Wahrnehmungen von Farben, Bewegungen bis hin zu seltsamen Wesenheiten sollten uns nicht erschrecken. Sie sind ein erster Eindruck der Kontaktaufnahme zur Astralwelt.

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