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Magie • Sieben Welten und ihre Kräfte 2

Magie > Sieben Welten und ihre Kräfte > Magische Kraft durch Imagination

Magische Kraft durch Imagination

 

Der Zugang zu den Quellen höherer Welten ist allein durch Angleichung, durch Anpassung unserer Wahrnehmung möglich. Die Anhebung unserer Wahrnehmungsqualität haben wir in den vorangegangenen Lektionen geübt und muss weiter trainiert werden. In unserem Organismus muss die Überzeugung von der Kraft der Imagination verankert werden. Die auslösende Kraft, der etwas bewirkende Impuls ist stets die Vorstellung. Diese müssen wir so intensiv schulen, bis sie von selbst arbeitet.

 

Wir denken nicht: Ich stelle es mir vor, also wird es. Statt dessen: Ich stelle es mir vor, also ist es.

 

Die Vorstellung einer Bewegung oder Veränderung ist die Bewegung bzw. Veränderung selbst, löst sie unmittelbar aus.

 

Folgende Übungsreihe hebt unsere Imaginationsfähigkeit auf ein höheres Niveau und ermöglicht uns Einwirkungen und Manipulationen - im positiven Sinne - in jeder nur denkbaren Art. Über den Erfolg der magischen Vorstellung entscheidet die Intensität der Überzeugungskraft, die durch die Imagination auf die stofflichen Bereiche (Elementarwelt) übertragen wird.

 

  1. Im ersten Teil der Übung wird eine starke Konzentration von Kräften erzeugt, die mit der Imagination aktiv werden. Das Ballungszentrum ist wiederum das Körperinnere im Bereich des Solar plexus.
    Vor der eigentlichen Versenkung vergegenwärtigen wir noch einmal unsere Zielsetzung. Optimal ist eine schriftliche Fixierung und eine anschließende bildhafte und suggestive Antizipation unserer Absicht, also dessen, was geschehen soll.

  2. Nun konzentrieren wir im Körperinnern (Solar plexus) an magischer Kraft, was uns zu aktivieren möglich ist, am besten in einer farbig lodernden Flamme oder in Form einer rotierenden. glühenden Scheibe.

  3. Ist der höchstmögliche Grad der Kräftekonzentration erreicht, erschaffen wir imaginativ das Geschehen, in das wir eingreifen wollen und dies so lebendig und plastisch wie möglich. Unter Umständen muss dieser Übungsteil - besonders zu Beginn der Übungsreihe - immer wieder versucht werden, bis das Vorstellungsbild die erforderliche Dichte besitzt.
    Beispiel: Wir stellen uns eine erkrankte Person aus unserem Bekanntenkreis vor. Nun schleudern (projizieren) wir unsere Kräftekonzentration samt Imagination einer gesunden, kraftstrotzenden Person auf das Bild des Erkrankten.

Es stehen uns auf diese Weise unzählige Möglichkeiten offen auf das Wesen der Menschen und Dinge Einfluss zu nehmen. Wir haben Einfluss auf kosmische Kräfte, auf Schwerpunkte - nicht selten Defizite - der eigenen Entwicklung oder der anderer Menschen. Die Einflussnahme auf andere Menschen gelingt am besten, wenn diese passiv sind, also schlafen oder ruhen. Sie hat unter strikter Rücksichtnahme auf die karmische Einbindung und Eigenverantwortung zu erfolgen. Wir nehmen also keinerlei Lasten von beladenen Schultern, sondern erleichtern das Dasein von in Not Geratenen. Jeder handle nach seiner verantwortbaren humanitären Ausrichtung.

 

Beitrag der Magie zur universellen Harmonie

 

Der Zustand absoluter, irreversibler und uneingeschränkter Harmonie ist - so möchte man versucht sein zu meinen - humanitäre Utopie auf diesem Planeten, der mittlerweile überfüllt zu sein scheint von kriegerischen Völkern, sowie aggressiven und jederzeit kampfbereiten Individuen. Irgend etwas ist aus dem Ruder gelaufen in der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde. Fressen und gefressen werden ist seit jeher Überlebensgrundsatz. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer oder was ist verantwortlich für dieses Maß an Unverträglichkeit zwischen sich rasch vermehrenden Bewohnern eines Planeten, die weiß Gott Probleme genug hätten auch ohne ihre hausgemachten Konfliktchen?
Zur absoluten Harmonie zwischen Individuen und Völkern - sind wir ehrlich - gibt es keine Alternative. Jeder ohne Ausnahme ist in der Lage dazu beizutragen. Der fortgeschrittene Magier mit seiner erworbenen Fähigkeit der Korrespondenz zwischen den 7 Welten eignet sich in besonderer Weise dafür.

Folgende Übungsgruppe ist geeignet, das menschliche Individuum in seiner Eigenschaft als Gemeinschaftswesen völlig zu wandeln und es zum Akkumulator und Distributor werden zu lassen für Glück, Segen und Harmonie:

 

  1. Wir stellen uns in Herznähe (Brustmitte) ein Licht vor, das strahlend das Brustinnere beherrscht und täglich intensiver strahlt. Heilend und wohltuend strömt Wärme durch den ganzen Körper und erfüllt jede einzelne Zelle mit Frieden und Harmonie. Im Laufe der nächsten Wochen nimmt die Intensität der Strahlung mit dem Gefühl von Wärme und Harmonie zu.

  2. Wenn wir sicher sind, die Kraft nicht nur zu fühlen, sondern auch optisch wahrzunehmen, verstärken wir sie weiter, um sie auf unsere nächste menschliche Umgebung auszudehnen, erfüllt mit dem Wunsch: "Liebe allen Wesen!" Der Strom der Liebe wird imaginär über die Erde verteilt und in den Kosmos ausgesandt, um schließlich - um ein Vielfaches verstärkt - zu uns zurückzukehren, um wiederum verstärkt ausgesandt zu werden.

  3. In abgewandelter Form ist diese Übung auch mit anderen Vorstellungen und Wünschen möglich. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

  4. Natürlich müssen die Wünsche und Projektionen mit der Qualität des Alltags in Einklang gebracht werden. Es funktioniert nicht, in der meditativen Versenkung Liebe und Harmonie zu verteilen, während der alltägliche Umgang mit den Menschen geprägt ist von Neid, Gier, Hass oder anderen menschlichen Regungen. Die Übung darf keinen Tag unterbrochen werden.

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