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Magie • Sieben Welten und ihre Kräfte 4

Magie > Sieben Welten und ihre Kräfte > Aufstieg in höhere Welten

Herrschaft des Geistes auf Erden durch Aufstieg in die höheren Welten

 

Wollen wir die Herrschaft des Geistes auf Erden errichten und damit zum wahren Magier werden, sind wir aufgefordert seine Fesseln zu überwinden, die ihn einengen, die ihn daran hindern, zu höheren Welten aufzusteigen.
Die in gedrängter Form beschriebene nachfolgende Übungskette verhilft uns zur bewussten Steuerung der verschiedenen Körper und der ihnen immanenten Kräfte. Diese wiederum wirken weiter auf die ihnen gemäßen kosmischen Kraftquellen.

Bevor wir beginnen ein Hinweis: Vor unseren Augen muss die Übersicht stehen über die hierarchische Ordnung der sieben Welten, der sieben Körper und der sieben Kräfte. Jedem Körper entspricht ein ihm gemäßer Bewusstseinszustand.

 

  1. Zur Überwindung des materiellen Körpers lassen wir ihn gänzlich unbeachtet, wir ignorieren ihn, wir betrachten seinen nächsthöheren Körper und steigen zu ihm auf. Wir begehen nicht den fatalen Fehler, seine Wünsche und Forderungen, seine Sehnsüchte, sein ganzes Dasein zu bekämpfen. Dadurch würden wir seine Stabilität nur fördern.

  2. Der nächste Körper, der Lebens-, Prana- oder Od-Körper steht uns jedoch nur in dem ihm gemäßen Bewusstseinszustand zur Verfügung. Dies ist der Zustand der magischen Konzentration, die wir nach Entspannung und Körperlosigkeit erreichen.
    Dem Lebenskörper entsprechen Knie-, Hand- und Fußflächen-Chakra, auf die wir nacheinander die magische Konzentration richten. Wir setzen die Chakras in Bewegung durch Hinneigung, durch ungeteilte Verlagerung des Bewusstseins in sie.

  3. Der Od-Körper wiederum wird außer Tätigkeit gesetzt durch Versenkung in eine plastische Imagination in Verbindung mit dem Sexual-Chakra, dem magischen Organ des Empfindungskörpers. Wir lassen in der Sexualgegend einen imaginativen Wirbel kreisen, der die Sexualkräfte aufnimmt und über den ganzen Körper verteilt.

  4. Der astrale Körper wird ausgeschaltet über eine Meditation über das Sonnengeflecht (Solar plexus), seine Wirkungen und Tätigkeitsbereiche (Aufnahme und Weitergabe von Schwingungen willensmäßiger und geistiger Art), womit der Seelenkörper in Bewegung gesetzt wird.

  5. Kontemplative Konzentration auf Hals- oder Brust-Chakra belebt den geistigen Körper. Die Kontemplation bewegt sich ausschließlich auf hohem und ethisch wertvollem Niveau. Kontemplations-Objekte sind rein ideeller Art.

  6. Im Zustand der Gedankenstille - hinlänglich in den vorangegangenen Lektionen trainiert - gilt unsere Aufmerksamkeit dem Augen-Chakra, der Punkt, den die Brahmanen als Sitz der Kräfte bezeichnen. Hiermit wird der kosmisch-geistige Körper in Wirksamkeit versetzt.

  7. Wer diese Gedankenstille zeitlich auszudehnen in der Lage ist und zwar über einen bestimmten Punkt hinaus, derjenige ist auch in der Lage Samadhi zu erreichen.

Das Erkennen der verschiedenen Körper und Kraftzentren (Chakren) gelingt immer klarer, allerdings nach anfänglich entmutigenden Resultaten. Durchhalten!

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