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Magie • Magische Phänomene 3 • Spiegelmagie

Magie > Magische Phänomene > Spiegelmagie

Spiegelmagie - Monotonie - Fixikation - Od- und Atemsteuerung

 

1. Spiegelmagie

 

Vorwissen zum Verständnis der Spiegelmagie:

  • Der materielle Kosmos - und damit auch unsere Erde -  ist eine Spiegelung des Geistes.

  • Der materielle Kosmos ist eine Spiegelung der zunächst dahinter befindlichen, der astralen Welt, die jede Regung, jeden Gedanken, in Bilder umformt.

  • Der menschliche Körper ist eine Manifestation des Empfindungskörpers (Astralleib).

  • Die "Zurückspiegelung" des Menschenkörpers im Spiegel kann die astrale Spiegelung rückgängig machen, aufheben und den geistigen Urzustand wiederherstellen. Hier findet sich der Schlüssel zu den Mysterien der Spiegelmagie. Dieses Wissen wird in der Magie seit Urzeiten verwendet, z. B. für physiologische Korrekturen durch Wiederherstellung des geistigen (Vorkörper-) Zustandes.

  • Am Häufigsten wurde der Spiegel verwendet als Instrument zu Gedanken- und Willensübertragungen, die bis zur Beeinflussung fremder Astralkörper auf jede beliebige Entfernung gehen kann.

Phänomene der Spiegelmagie:

  • Wer Nutzen aus der Spiegelmagie ziehen will, sollte täglich zu bestimmter Stunde eine stets gleich bleibende Zeitdauer - 15 bis 60 Minuten - vor einem Spiegel sitzen, entweder völlig im Dunkel oder bei schwachem Kerzenschein, die Kerze im Rücken. Er wird bald die seltsamsten Beobachtungen machen können. Wichtig dabei: die Ruhe bewahren, nicht erschrecken!

  • Das Spiegelbild tritt mit dem physischen Körper in einen wechselseitigen Austausch von Od-Kraft, später auch von astralen Kräften ein.

  • Eine der ersten Beobachtungen wird die Färbung der astralen Körperumrisse (Aura) sein. Dieses Phänomen gibt uns Aufschluss über unseren gegenwärtigen Entwicklungszustand. Ein hoher Entwicklungsstand (innere Reinheit, Selbstlosigkeit) wird an klaren, angenehmen Farben (weiß, blau, lila) erkannt, während ein triebhafter Empfindungskörper sich mit schmutzigen, unklaren Färbungen (heftiges Rot, gemischt mit unangenehmem Grau) präsentiert. Besonders gut sind die Farben der Aura um den Kopf und über ihm zu beobachten.

  • Je länger die Spiegelexerzitien dauern, je öfter sie in versunkenem Zustande durchgeführt werden, desto aufschlussreicher und vielfältiger wird das Panorama der Erscheinungen im Spiegelbild.

  • Sind wir mit den wechselnden Erscheinungen vertraut und haben wir uns an die - oftmals erschreckenden und hässlichen - Impressionen gewöhnt, ohne aus dem inneren Gleichgewicht zu geraten, gehen wir dazu über, schicksalhafte Fragen an den Spiegel zu richten.
    Die astralen Kräfte und - je nach Entwicklungsstand des Fragenden - höheren Mächte werden den angefragten Aufschluss nicht versagen. Auch für magische Grundlagenforschung ist diese Methode hervorragend geeignet.

  • Auf diese Weise wird der Fragende ein regelrechtes persönliches Hellsehsystem entwickeln. Räumliche und zeitliche Trennungen (Gegenwart, Vergangenheit) spielen dabei keine Rolle.

  • Der eigentliche Schwerpunkt der Spiegelmagie ist jedoch die Imagination. Wir können lernen, das eigene Spiegelbild durch eigene, beliebige Bildgedanken zu ersetzen. Die plastische Vorstellung ist von der Realität nicht mehr weit entfernt.

2. Monotonie

 

Monotonie bedeutet "Eintönigkeit". Sie kann erreicht werden durch monotones Sprechen, Flüstern, Denken, Vorstellen z. B. immer desselben Wortes, Buchstabens oder Zeichens. Geeignet zur Erzeugung von Monotonie ist die innere Betrachtung (mit geschlossenen, später geöffneten Augen) des Alphabetes in Blockbuchstaben, immer wieder von vorn oder die Imagination der Zahlen von 1 bis 100 und wieder von vorn.

Am Wirkungsvollsten scheint das Murmeln, Flüstern oder Denken eines ganzen Satzes oder einer Wortreihe zu sein, die metrisch nicht "stolpert", zum Beispiel in Trochäusform "Tiefer Friede klingt in mir". Die Monotonie wird durch die Gleichheit der Versfüße gesteigert.

Die Monotonie wird gesteigert durch ständige Wiederholung desselben Satzes, besonders, wenn jeden Tag zur selben Zeit geübt wird. Dies führt rasch zu Trance- und autohypnotischen Zuständen, die beliebig vertieft werden können.

3. Fixikation

 

Fixikation ist eine visuelle Monotonie, die bei ruhig-ausdauernder Gleichmäßigkeit zu den selben Effekten führt wie die Monotonie.

Auch diese Methode kann in verschiedenen Varianten ausgeführt werden, von der Betrachtung von Buchstaben oder Zahlen bei geschlossenen, später geöffneten Augen bis zur Betrachtung von Imaginationen in verschiedenen Medien: Spiegel, schwarzer Spiegel, Kristall, Wasserspiegel, weißes Papier, glänzender Punkt, Edelstein, Dunkelheit usw.
Besonders die starre Betrachtung (unbewegte Lider, permanent geöffnete Augen) der Dunkelheit schenkt bereits dem Neuling auf magischem Gelände vielfältige Eindrücke, angefangen von vorüberhuschenden violetten Schemen, die ständig ihre Form verändern bis zu konkreten Figuren und Symbolen.

4. Phänomene der Od- und Atemsteuerung

 

Von der Verwendung aller Methoden und Mittel, die Zwang auf unseren Körper ausüben, warnen wir ausdrücklich. Durch Atemsteuerung kann Trance-Vertiefung erzielt werden, damit magische Wirkungen leichter erreicht werden. Sie erfordern ein kräftiges Herz, einen gesunden Kreislauf und einwandfrei funktionierende Lungen. Nicht wenige Menschen würden sich selbst unnötigerweise Schaden zufügen durch die massive Einwirkung auf den Atemkreislauf.

Atemsteuerung kann auf verschiedene Weise erreicht werden:

  • Anhalten des Atems für eine gewisse Dauer nach der Einatmung (gefährlich!)

  • Pumpen des Atems von der Brust- in die Bauchhöhle und umgekehrt nach dem Einatmen

  • Aussetzen des Atmens nach tiefem Ausatmen für eine gewisse Zeit

  • Tiefatmung - rasch und tief hintereinander ein- und ausatmen

Od-Steuerung wurde bereits besprochen im vorgestellten Kapitel über "Bereitung".

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