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Magie • Magische Phänomene 9 • Materialisationen

Magie > Magische Phänomene > Materialisationen

Materialisationen

 

Allen Methoden der Materialisation gemeinsam ist die notwendige Fähigkeit, nach Belieben oder Erfordernis mehr oder minder große Teile Od- bzw. Astralkraft abzugeben. Diese Fähigkeit muss also beherrscht werden. Zur Erzeugung der im Folgenden aufgezählten Phänomene sind entweder magisch-aktive oder mediumistisch-passive Fähigkeiten Voraussetzung.

 

Materialisationen sind in verschiedenen Formen denkbar:

  • Gedankenübertragung

  • hypnotische Beeinflussung anderer Personen

  • Hellseh-Phänomene

  • Wirkung od-astraler Kräfte auf der physikalisch-materiellen Ebene (Telekinese, Teleportation)

  • Aussendung des eigenen Astralkörpers (Exteriorisation)

  • Manifestation von Strahlungen seelischen oder kosmischen Ursprungs (astrale Wesenheiten sichtbar machen)

  • Beschwörung und Manifestation höherer kosmischer Strahlungskräfte

Hinweise zur Methodik der Materialisation

  1. Jede Versuchsreihe beginnt mit einfachen Übungen und steigert sich stufenweise. Jegliche Hast  beeinträchtigt den Übungserfolg. Die "einfache" Od-Abgabe muss absolut beherrscht werden.

  2. Nach der "Lösung vom Materiellen" hat eine ethische Angleichung zu erfolgen, wenn kosmische Kraftebenen bewegt werden sollen. Besonders zu Beginn der Übungen auf diesem hohen Niveau ist die Zurückstellung jedes, auch des geringsten materiell-egoistischen Gedankens bzw. Wunsches erforderlich.

  3. Bei Verwendung von Narkotika oder ähnlichen magischen Hilfsmitteln ist es besonders für die ersten Übungseinheiten ratsam nicht in Bewusstlosigkeit oder Schlaf zu fallen. Am besten erlernt man die autohypnotische Steuerung unter Verwendung leichter magischer Drogen, wenn man auf diese nicht verzichten will.

  4. Ist die Technik der Autohypnose beherrscht, d. h., können autosuggestive Zielsetzungen (Befehlszettel) ohne Probleme verwirklicht werden, muss der autosuggestiv vorbereitete Selbstschutz Vorrang haben um Gefahren aus dem Astralbereich zu begegnen (Schutzformeln, Schutzmantel usw.)

A) Grundübungen zur Vorbereitung von Materialisationen

 

Folgende Trainingseinheiten erfordern ein hohes Maß an ethischer und gedanklicher Selbstdisziplin. Die Beschäftigung mit anderen magischen oder die Konzentration bindenden Projekten sollten wir während dieser Zeit zurückstellen.

 

1. Grundübung: Psychometrie

Jeder Gegenstand, den wir in die Hand nehmen oder der uns begegnet, wird intuitiv aufgenommen (ohne analytische Überlegung, lediglich passiv aufnehmend, spontane Eingebungen erwartend). Unsere Erwartungshaltung ist offen für Erkenntnisse nach dem Woher, Wohin, Bedeutung, Aussage, Inhalt, Wert, Wichtigkeit, Schicksal, Vergangenheit, Zukunft.
Nach etwa zwei Wochen wählen wir die Objekte unserer Intuition sorgfältiger aus und nehmen einen möglichst tiefen Grad der Versenkung ein. Wir versuchen den Gegenstand nicht ausschließlich visuell, sondern zusätzlich gefühlsmäßig-mental aufzunehmen.
Nach einigen Wochen wird eine sonderbare Veränderung mit uns geschehen: Die Objekte unserer Betrachtung scheinen sich uns aufdrängen zu wollen mit ihren "Geschichten", mit ihrem Werdegang und ihrem Schicksal. Dies ist eine hohe Form der Intuition, die an Prophetie grenzt.

2. Grundübung: Verbindung zwischen Vorstellungsobjekt und Vorstellendem

Nach wochenlanger Übung mit der Ergründung des Wesens der Dinge versuchen wir, mit dem Objekt unserer Kontemplation zu verschmelzen, eins mit ihm zu werden. Wir lassen unsere Od-Kräfte in das Objekt einströmen und vermischen uns mit ihm. Wir sind das Objekt und sonst nichts mehr! Mit fortschreitender Beherrschung der Identifikation wird es uns gelingen, dass unser Empfindungskörper (Astralleib) mit dem Bewusstsein den Körper verlässt.

3. Reproduktion und Vitalisierung von Erinnerungsbildern

Zunächst liegend, mit geschlossenen Augen, in der Versenkung, später in jeder Lebenslage und mit geöffneten Augen erinnern wir uns einer angenehmen Szene unseres vergangenen Lebens (Urlaub, Fest, Naturerlebnis, Erfolg ....). Unsere Erinnerung wird derart plastisch durchlebt als wäre sie Realität. Mit jeder Übungseinheit wachsen Deutlichkeit und Plastizität und zwar als Ergebnis des Zusammenspiels aller Sinne. Diese Phase unserer Exerzitien ist von großer Bedeutung und bis zur absoluten Beherrschung zu trainieren.

4. Metamorphose (Verwandlung)

Wir erinnern uns einer Person aus der Vergangenheit unseres Lebens und versuchen die vollständige Identifikation mit ihr. Handeln, Beweggründe des Handelns, Charakter dieser Person sind unsere Handlungen, sind unser Charakter. Die Verwandlung ist plastisch und betrifft wiederum alle Sinne. Wir beenden unsere Nachgestaltung an dem Zeitpunkt, ab dem die Person aus unserem Leben verschwand.

5. Versetzung des Bewusstseins

Vor einem großen Spiegel sitzend stellen wir uns eine beliebige (uns bekannte) Person vor und schlüpfen, wenn sie plastisch vor uns im Spiegel erscheint, in sie hinein. Wir versetzen unser Bewusstsein nicht in unser eigenes Spiegelbild - wie in Kapitel "Imagination" beschrieben - sondern in das im Spiegel erzeugte Bild eines anderen Menschen.
Hilfsbedürftigen Menschen aus unserer Bekanntschaft sind wir mit dieser Methode durchaus in der Lage zu helfen, wenn es darum geht, ihnen bei einem Problem durch Veränderung ihrer Perspektive oder Einstellung Lösungen aufzuzeigen. Es bedarf eigentlich nicht der Erwähnung, dass wir hierbei sehr umsichtig unter größtmöglicher Beachtung karmischer Gesetzmäßigkeiten an die Arbeit gehen.

6. Verlagerung des Bewusstseins

Nach gründlicher Erarbeitung der Übungseinheiten 1 bis 5 wird es uns gelingen, unser Bewusstsein an jeden Ort zu versetzen, von dem wir Kenntnis und Vorstellung haben, von dem wir innere Bilder plastisch erzeugen können.

7. Physikalische Wirkungen an entfernten Orten

Ähnlich der Wirkung unseres Bewusstseins auf eine Kerzenflamme (Imaginative Grundübung) versuchen wir nun, an einem vorgestellten - uns jedoch bekannten - Ort eine Veränderung herbeizuführen. Wir achten dabei darauf, niemanden zu erschrecken.

B) Materialisationen

 

1. Manifestation geometrischer Vorstellungsfiguren

Vorstellung einer einfachen, kontrastreichen Figur (z. B. schwarzer Kreis auf weißem Grund oder umgekehrt) zunächst mit geschlossenen, bei Beherrschung mit geöffneten Augen 3mal täglich je 10 Minuten. Fortführung bis zur anfangs schwachen, dann stärkeren Plastizität der Figur, die dann auch mit offenen Augen wahrnehmbar wird.

2. Manifestation komplexerer Objekte

Nach einigen Wochen gehen wir zur Vorstellung komplizierterer Objekte über, z. B. Blatt, Kerze, Obst, Schlüssel usw., aber nicht nach Vorlage, sondern bereits aus der Vorstellung.

3. Manifestation von Statuen

Wir stellen uns eine Figur oder Statue vor. Auch dieses Mal kommt das Abbild aus den eigenen imaginativen Fähigkeiten und verzichtet auf eine Vorlage. Wir schreiten mit unseren Übungen erst dann voran, wenn die Materialisation voll gelingt, d. h., wenn die Statue in allen Einzelheiten und Umrissen zuerst geistig, dann in odisch-weißlicher Gestalt vor uns steht.

4. Verstärkung von Vorstellungsbild-Komplexen

Nun gehen wir dazu über, uns eine komplette Szenerie vorzustellen, die wir vorher selbst (zur Unterstützung der imaginativen Fähigkeiten) gefertigt haben, entweder zeichnerisch oder mit Hilfe einer Grafik-Software. Wichtig ist die Erschaffung des Bildes von Hand. Nach der üblichen Vorbereitung (Bewusstseinsstufe 2, Od-Kraft-Verstärkung, Versenkung) schaffen wir vor dem geistigen Auge nach dem selbst gefertigten Modell ein Szenario von plastischer Lebendigkeit, das alle Sinne anspricht. Wir sehen nicht nur, sondern wir hören auch, wir riechen, spüren, empfinden. Es kann sich um das Innere eines Gebäudes handeln, um eine herrliche Seen- oder Gebirgslandschaft, egal, wichtig ist die Lebendigkeit der Szene. Zunächst üben wir mit geschlossenen, nach zwei Wochen mit geöffneten Augen.

5. Manifestation archaischer Kräfte des Unbewussten

Den Höhepunkt unserer Übungsreihe bildet die Imagination eines geistigen Wesens, das einen Teil von uns selbst darstellt, im Idealfall wir selbst in einer oder mehrerer erstrebenswerter Eigenschaften, ein Idealbild von uns sozusagen. Wir bemühen uns darum , edle Kräfte zu mobilisieren, denn die Arbeit mit niederen astralen Formen birgt oft schreckliche Gefahren. Der äußere Umriss des Wesens soll dem Vorstellungscharakter entsprechen: z. B. liebenswürdig, ruhig, harmonisch, gütig, heiter usw.
Je lebendiger und dauerhafter uns die Imagination gelingt, desto rascher verselbstständigt sich das Wesen, es beginnt, sich von seinem Erzeuger zu emanzipieren bis es völlig unabhängig von ihm existiert. Wir können mit der Wesenheit kommunizieren.
Wir müssen uns stets vergegenwärtigen, dass wir seelische Komponenten von innen nach außen projizieren, also Kräfte aktivieren und zu selbstständigen Wesenheiten "aufwerten", die in uns selber liegen.
Bei geeigneter Disposition können diese selbst geschaffenen Gestalten auch für andere mit bloßen Augen wahrgenommen werden.

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