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Magie • Wandlung des magischen Menschen 3 • Lebensplanung

Magie > Wandlung zum magischen Menschen > magische Lebensplanung

Magische Lebensplanung

 

Jedes Vorhaben, jedes Projekt, das nicht von vorneherein den Keim des Scheiterns in sich tragen soll, will geplant sein, obwohl auch bei noch so umsichtiger Planung keine Erfolgsgarantie gegeben werden kann. Nicht anders ist das mit dem Leben, das eine magische Ausrichtung erhalten soll. Ab einer bestimmten Qualitätsebene magischen Denkens und Handelns hat alles, was wir denken, fühlen, träumen, hoffen, sagen und tun unmittelbare Folgen für uns und andere. Die Verantwortung für alles, was seinen Ursprung in uns selbst hat, geht mehr und mehr auch auf uns selbst über. War das Schicksal bislang "gnädig" und geduldig mit uns, sehen wir uns mit zunehmender Machtfülle einem Ursache-Wirkung-Wechselmechanismus ausgesetzt, der empfindlicher zu reagieren scheint. Allein aus diesem Grunde ist eine überdachte Planung für magisches Arbeiten, ja für das gesamte vor uns liegende Leben unabdingbar.

Umsichtige Planung setzt voraus, dass wir uns zunächst mit den gegenwärtigen Bedingungen unseres Daseins auseinandersetzen und Bilanz ziehen.

 

Lebensbilanz

 

Die Bilanz unseres Lebens beinhaltet folgende Komponenten, die schriftlich protokolliert werden:

 

  1. Verlauf des bisherigen Lebens, Erfolge, Misserfolge, Gründe und Anlässe hierfür

  2. Körperliche oder seelische Versagen: Kraftmangel, Folgen von unmäßiger Lebensweise, Unlust, Niedergeschlagenheit, Depressionen, Konzentrationsmangel, mangelnde Ausdauer, fehlende Kenntnisse oder Fähigkeiten, unzureichende Glaubenskraft, Vorliebe für Unmäßigkeiten, Süchte ....

  3. Besondere Fähigkeiten und Talente, auch Sehnsüchte und Lebensträume

  4. Faktoren, die mich am Erreichen von Lebenszielen hindern

  5. Opferbewusstsein: Niemand zwingt uns, den magischen Pfad zu beschreiten. Wer seine bürgerlich-ruhige Behaglichkeit nicht aufzugeben willens ist, bemühe sich erst gar nicht um ein großes Ziel.

Lebensplanung

 

  1. Die ersten fundamentalen Arbeiten: Entschluss und realistische Zielsetzung (an der Bilanz orientiert) schriftlich protokollieren; Formulierung der Suggestionstexte für den Start

  2. Einteilung des Weges zum Ziel in Etappen: die leichtesten und kürzesten Wegstrecken zuerst (entsprechend den langsam und stetig wachsenden Kräften)

  3. Tilgung der Schwächen und Defizite: Vorsicht! Widerstand gegen körperliche und seelische Dispositionen lässt diese wachsen und nicht verkümmern, wie beabsichtigt. Nur ihre Nichtbeachtung - besser ihr Ersatz durch zielfördernde Maßnahmen - nimmt ihnen nach und nach die Lebensgrundlage.

  4. Aufbau und Förderung unserer Stärken bzw. neu zu entwickelnden Fähigkeiten. Auch hierbei gehen wir stufenweise vor, vom Leichten zum Schwierigen. Die magische Vorgehensweise - es gibt viele Schulen und Wege - spielt dabei eine untergeordnete Rolle, obwohl wir den in diesem Web vorgestellten Weg von H. E. Douval wegen seiner konzeptionellen Klarheit und seines schlüssigen methodischen Aufbaus favorisieren.

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