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Magie • Astrologie 7 • Erzeugung von Elementarwesen

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Erzeugung von Elementarwesen durch günstige astrologische Bedingungen

 

Bevor man an dieses Vorhaben geht, sollte man sich noch einmal mit der Natur von Elementarwesen vertraut machen. Der Magier sollte wissen, wie er diese Wesen - falls etwas schief gehen sollte - bannen kann. Im Kapitel "Magische Hilfsmittel" Übung "Bannkreis")  kann man sich des technischen Ablaufs erinnern.

 

In dieser Übung geht es darum, mit der Erzeugung von Elementarwesen unser Kraftpotenzial wesentlich zu erweitern. Zunächst sorgen wir dafür, dass die astrologischen Bedingungen geeignet sind, d. h. wir terminieren den Beginn der Arbeit in eine Zeit, in welcher für uns günstige Voraussetzungen herrschen. Besonders die Aspekte zu Radix-Mond und Saturn sollten harmonisch sein (Trigon oder Sextil).

 

Wir erinnern uns, dass die Elementarkraft - aus der Astralebene - auf die wir wirken wollen, außerordentlich bildungsfähig, formbar, eindrucksfähig ist und magnetisch von Kräften angezogen wird, die mit seinem Wesen übereinstimmen. Der Nährboden dieser Wesenheiten besteht aus Gefühlen einer bestimmten, gleich bleibenden Richtung, die immer wieder erzeugt werden. Sie sind durch Imagination disziplinierbar und kennen nach ihrer Zeugung nichts anderes, als ihr Dasein zu verlängern und vom "Nahrungsangebot" so viel wie möglich aufzunehmen. Die Nahrung besteht aus dem geäußerten - und dadurch ausgesendeten - Gefühl, das durch die Vorstellung belebt, durch Od verkörpert und durch den absoluten Willen gesteuert und verstärkt wird.

Wir kleiden die Gefühlsvorstellung in eine visuelle Gestalt, die wir ständig durch weitere Sendung verstärken, täglich eine halbe Stunde zur selben Zeit. Wir drücken z. B. "Liebe" durch eine liebevolle Gestalt aus, "Hilfe für Genesungsprozesse" durch eine Gestalt, die zur Heilung fähig ist. Wer mit der Visualisierung von Gefühlen noch Probleme hat, sendet das Gefühl in seiner Reinform aus. Auch gefühlte und gesendete Liebe wird im Elementarbereich wahrgenommen.

Die Intensität und damit Wirksamkeit der Vorstellung und damit die Schaffung eines Astralwesens (= Elementarwesen), seine Belebung und Verstärkung ist abhängig von Lösung (vom Irdisch-Materiellen) und Gleichschaltung, also von der Ausschließlichkeit, mit der wir uns dieser einen Kraft zuwenden und dem Bewusstseinszustand, der zumindest dem Zustand der Trance entsprechen sollte.

 

Nach Erzeugung dieser - positiven - Kraft (Der fortgeschrittene Magier wird sie zu manifestieren in der Lage sein.) können wir sie einsetzen. Der Einsatz kann sich auf eine andere Person erstrecken - durch Projizierung auf das imaginativ erzeugte Spiegelbild - oder auf uns selbst. Wir einen uns mit der selbst geschaffenen Kraft, nehmen sie in uns auf und entwickeln in uns eine neue Fähigkeit, Eigenschaft, Gewohnheit oder Fertigkeit.

Bevor wir an einen Einsatz oder eine Manifestation des Gedankenwesens denken können, muss die Ernährung der Kraft wenigstens vier Wochen lang durchgehalten werden.

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