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Magie • Astrologie 5 • Günstige Aspekte für die magische Praxis 4

Magie > Magie und Astrologie > Günstige astrologische Aspekte

Günstige und ungünstige astrologische Aspekte für magische Experimente

 

Kein ernstzunehmender Magier wagt sich an ein magisches Experiment oder an ein bedeutsames magisches Projekt, ohne die astrologischen Bedingungen zu kennen. Bestimmte Gestirnsstände und Winkelbeziehungen zwischen den Planeten und anderen Faktoren am Zodiak lassen magische Arbeit leichter gelingen als andere.

Über welche astrologischen Kenntnisse sollte nun der Magier aktuell verfügen, worauf kommt es aus magisch-astrologischer Sicht an, wenn ich die Entscheidung für den Beginn magischer Arbeit von astrologischen Bedingungen abhängig mache?

 

  1. Geburtshoroskop des Magiers (Radix)

  2. aktuelles Horoskop des Magiers (Solar) und Tageskonstellationen (Transite)

  3. Wie stehen die Daten von 1) und 2) zur magischen Arbeit oder zur anzurufenden Kraft in Beziehung?

  4. Kosmisch-meteorologische Vorbedingungen

  5. Sternenstunde

Anregungen zur Beurteilung astrologischer Qualitäten für die magische Arbeit:

Planet

günstiger Aspekt

ungünstiger Aspekt

Saturn

in Wassermann
in Steinbock
Trigon oder Sextil von ...
Jupiter, Sonne, Mond

Aspekte von Mars u. Uranus
zu enge Konjunktion von der Sonne
("verbrannt")

Jupiter

in Schütze
in Fische
Trigon und Sextil von ...
Venus, Mond, Neptun

Aspekte von Mars
Quadrat und Opposition von ...
Sonne, Saturn, Uranus, Merkur

Mars

in Widder

alle Aspekte

Venus

in Stier
in Fische
Trigon und Sextil von ...
Sonne, Uranus, Merkur,
Mond, Neptun, Jupiter

alle Aspekte von ...
Saturn, Mars

Merkur

in Zwillinge
in Jungfrau
im 9. Haus
Trigon und Sextil von ...
Jupiter, Venus, Saturn, Mond

 

Mond

zunehmender Mond
in Krebs
in Stier
Trigon und Sextil von ...
zu einem oder mehreren Faktoren
besonders zu Jupiter

Konjunktion von Mars, Saturn

Sonne

in Löwe
in Widder (15° - 20°)
Trigon und Sextil zu mehreren Faktoren

Quadrat und Konjunktion von Mond

 

Die Beurteilung von Konjunktion und Opposition sei dem erfahrenen Fachmann vorbehalten, hier hilft kein Regelwerk. Im Übrigen sollte jede wichtige magische Arbeit im schriftlichen Verlaufsprotokoll die astrologischen Bedingungen berücksichtigen. Nur aus diesen Aufzeichnungen entsteht die notwendige Erfahrung und ein geeigneter Beurteilungsmaßstab. So kann ein Trigon vom transitierenden Jupiter über den Radix-Mond des einen Magiers äußerst rasche Ergebnisse bringen, während für den anderen die bekannte "Trägheit" des Trigonal-Aspektes die Anschubkraft zum Gelingen des Experimentes zu gering ist. Ein Quadrat (90°-Aspekt) muss dem Arbeitserfolg nicht unbedingt hemmend im Wege stehen, die spannungsgeladene Natur dieses Aspektes kann durchaus für zusätzliche Energie sorgen. Dies muss der Magier jedoch selbst in Erwägung ziehen.

 

Natürlich kann der Magier auch die Aspekte von Uranus, Neptun und Pluto in die Beurteilung der Zeitqualität für magische Experimente einbeziehen, doch erfahrungsgemäß bringt dies wenig. Zum einen sind die Qualitäten von Uranus, Neptun und Pluto astrologisch viel zu wenig erforscht, zum anderen sind diese "Transsaturnier" nichts anderes als "höhere Oktaven" der Planeten Mars (die höhere Oktave ist Pluto), Venus (die Höhere Oktave ist Neptun) und Merkur (die höhere Oktave ist Uranus).

Wer die Astrologie für seine magische Arbeit benutzt, der sollte sich nicht mit oberflächlichem Regelwerk begnügen, sondern fundamentales Wissen besitzen.
Eine bequemere Methode ist, sich von einem erfahrenen Astrologen die Arbeit abnehmen zu lassen und nach Mitteilung von Geburtsort, -datum und -zeit sich eine schriftlich ausgearbeitete
astrologische Analyse zukommen zu lassen.

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