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Magie • Imagination 5 • Übungsgruppe 4

Magie > Imagination > Übungsgruppe 4

Die folgenden Übungen dienen der Lösung des Empfindungskörpers vom materiellen Lebenskörper, die für die magische Praxis sehr wichtig ist.

  1. Bewusstseinsübertragung vor dem Spiegel

Wir sitzen gelassen und entspannt vor einem möglichst den ganzen Körper wiedergebenden Spiegel. Zwei Kerzen stehen brennend links und rechts hinter uns.
Wir versetzen uns in einen möglichst tiefen Grad der Versenkung und starren mit unbewegten Augen und Lidern in die Augen unseres Spiegelbildes. Wir bemühen uns um eine weitere Vertiefung unserer Versenkung.
Wenn wir fühlen, den tiefsmöglichen Grad der Versenkung erreicht zu haben, versetzen wir plötzlich - und mit Schwung - unser Bewusstsein auf das Spiegelbild, derart, dass - mit jeder Übung deutlicher werdend - das Spiegelbild auf den davor sitzenden irdischen Körper starrt.
Wenn die Bewusstseinsübertragung einige Male erfolgreich verlief, erweitern wir die Übung:
Wir lassen unser Bewusstsein zwischen Körper und Spiegelbild hin- und herpendeln und steigern die Geschwindigkeit des Wechsels.

Vor den psychischen Begleiterscheinungen warnen wir ausdrücklich. Nur starke Naturen können sich nach entsprechenden Schutzvorkehrungen (siehe
"Ritus und Zeremoniell der Magie") diese Übung erlauben.

  1. Betrachtung des Spiegelbildes - Imaginationen in völliger Dunkelheit

Folgende Übungen dienen neben der Wahrnehmung von Umriss und Färbung des Empfindungskörpers (Astralkörper) vor allem der intuitiven Erfassung von Schwächen und Gefahren.

Wir setzen uns  - diesmal ohne Kerzen - wie oben vor einen Ganzkörperspiegel und fixieren unser Spiegelbild. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass sich das Spiegelbild verwandelt und evt. erschreckende Formen annimmt. Fühlen wir uns aus dem Gleichgewicht gebracht, brechen wir die Übung ab. Ist die Versenkung vollkommen, springen wir mit unserem Bewusstsein auf das Spiegelbild über und sehen nun - in fremdartigen, schwach phosphoreszierenden Umrissen - unseren leiblichen Körper vor uns sitzen. Die Fremdartigkeit dieses Eindrucks darf kein Erschrecken oder eine andere Reaktion in uns auslösen. Absoluter Gleichmut ist erforderlich.
Es ist empfehlenswert, uns durch einen Wecker nach spätestens einer halben Stunde in das Wachbewusstsein zurückrufen zu lassen.

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