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Magie • Imagination 8 • Übung 7 "Nachschöpfung"

Magie > Imagination > Übung 7

Übungsgruppe 7 -
Nachschöpfung einer Figur und Imprägnierung mit einem Wunsch

 

1. Vorbereitung, Wahl des Vorbildes und der Zweckbestimmung

 

Zunächst ist die "Bereitung" wie bei Übungsgruppe 6 durchzuführen.
Anschließend wählen wir eine Vorbildfigur aus Holz, Porzellan, Stein aus oder eine historische Figur. Die handwerkliche Anfertigung einer Figur ist besonders Erfolg versprechend. Hier besteht die Chance, den werdenden Gegenstand bereits in der Phase der Entstehung intensiv mit den eigenen Wünschen und Absichten zu bearbeiten.
Zweck und Funktion der Figur haben wir im Vorfeld selbst gründlich definiert, am besten schriftlich fixiert und gut aufbewahrt. Um Beispiele für eine geeignete Zweckbestimmung zu geben:

 

- segensreiche Wirkung auf einen geliebten - evt. kranken - Menschen
- segensreiche Rückwirkung auf den Erzeuger im Falle einer Krankheit, einer Bedrängnis,
  eines Schutzbedürfnisses, einer Schwäche
- schützende Wirkung auf die Familie - die eigene oder eine andere

 

Die Figur wird mit einer Imprägnierung versehen und im geplanten Sinne mit ihrer Ausstrahlung für die erwünschte Wirkung sorgen.

2. Betrachtung, Reflex

 

Wir setzen uns so vor die Statue, dass wir sie zwanglos und bequem ins Auge fassen können.
Wir versetzen uns sofort in einen möglichst tiefen Zustand der Versenkung, ohne aber bis zur "Gedankenstille" (Vakuum) vorzudringen. Das Licht fällt von hinten über unseren Rücken auf das Vorbild. Der Raum ist abgedunkelt.
Wir betrachten die Figur fünf Minuten lang intensiv und prägen uns jede Einzelheit genau ein, mit dem Vorsatz, sie genau so jederzeit imaginativ wiedergeben zu können: Umrisse, Färbung, Ausdruck.
Wir schließen die Augen und lassen den Augenreflex wirken.

3. Nachschöpfung

 

Nachdem der Reflex sich verflüchtigt hat, ersetzen wir ihn durch eine genaue imaginative Nachbildung der Figur. Jedes Detail wird "nachgebaut". Wir verstärken die Nachbildung durch gesteigerte Konzentration, durch stets exaktere Nachschöpfung.
Wir entlassen die Nachbildung und entspannen uns völlig, ohne auch nur an das Geringste zu denken (Ausruhen).

4. Neuschöpfung

 

Nach einigen Minuten des gelockerten Ausruhens lassen wir bei geschlossenen Augen das Vorbild neu entstehen, in allen Einzelheiten, der Vorstellung exakt nachgebildet.
Wir verstärken die Imagination durch tiefere Konzentration und Od-Zufuhr.
Nun entspannen wir uns völlig und verabschieden die Neuschöpfung. Den Arbeitsschritt 4 wiederholen wir einige Male.

5. Imprägnierung

 

In mehreren Übungen versehen wir die geistige Neuschöpfung mit den Kräften, die wir ihr zu verleihen wünschen, mit der segensreichen Wirkung, die sie auf andere oder uns ausstrahlen soll.
Wir öffnen uns den Strahlungen des Kosmos und leiten auch diese Kräfte auf die imaginär in uns ruhende Figur. Natürlich müssen die eingeströmten Kräfte zuerst selbst gefühlt werden, bevor sie einer Weiterleitung zugeführt werden können. Bei allen Kraftaufladungen muss die Neuschöpfung an Gestalt, Ausdruck und Leuchtkraft gewinnen, d. h., sie muss zunehmend materieller und wirklicher in uns werden.
Wir bemühen uns, das Abbild jederzeit so schnell wie möglich erzeugen zu können und nach unserem Wunsch verlöschen zu lassen.

6. Verschmelzung

 

Haben wir den höchsten Stand in unserem Bemühen der Plastizität und Strahlungskraft der geistigen Neuschöpfung erreicht, öffnen wir die Augen und "schleudern" die Imagination mit aller Kraft und Intensität auf das vor uns stehende Vorbild. Wir übertragen die Kräfte des Nachbildes auf das reale Vorbild - alle Kräfte! - Od, Wunsch, Segen, Wirkungskraft.
In mehreren Übungen - dies kann viele Wochen dauern - werden wir das Abbild stets neu erzeugen, aufladen, verstärken, projizieren, auf das Vorbild "werfen" (mit Schwung), es mit immer stärkerer geistiger Kraft und damit Wirkung erfüllend.

7. Nutzanwendung

 

Wer diese Art der Kraftübertragung längere Zeit geübt hat, bedarf des Vorbildes nicht und bald auch nicht mehr der Nachbildung, seine Kräfte überall da einzusetzen, wo sie erforderlich sind. Künftig wird die erlernte Fähigkeit zur Kraftkonzentration, verbunden mit wirkungsvoller Imagination, genügen.
Zeit und Raum sind bald keine Grenzen mehr für eine Fähigkeit, die an jedem Ort und zu jeder Zeit ihre segensreiche Wirkung zu entfalten in der Lage ist.

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