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Magie • Imagination 11 • Schicksalsgestaltung

Magie > Imagination > Schicksalsgestaltung

Lebens- und Schicksalsgestaltung durch Imagination

 

Das stofflich-materielle Gehirn schafft den Verstand, das irdische Bewusstsein. Diesem übergeordnet ist der Empfindungs- oder Astralkörper, in dem sich alle bewussten und unbewussten Gefühle, Empfindungen und Emotionen konzentrieren. Diese Ebene wird am stärksten von bildhaften Vorstellungen beeinflusst. Die Verbindung zwischen dem materiellen und dem Empfindungskörper veranlasst der Lebenskörper durch sein Od.

Diese Erkenntnis machen wir uns zunutze! Eine zielgerichtete Umgestaltung unseres irdischen Schicksals wird am Erfolgreichsten in der Weise bewirkt, dass dem Empfindungskörper mittels starker Od-Mengen bildhafte Vorstellungen übermittelt werden, die unseren Wünschen und Lebenszielen entsprechen. Dies ist - wie wir durch unsere Übungen gesehen haben - möglich durch plastische Imaginationen, die durch Empfindungen (Intensität, Tiefe) belebt und durch den absoluten Willen (gelassen-sichere Erwartung, Zielsetzung, angemessener Bewusstseinszustand, Od) gesteuert wird. Übungswiederholungen vervielfachen die Wirkungen.

 

Zur Vorbereitung einer fundamentalen Umgestaltung unseres Schicksals nehmen wir uns je nach persönlicher Situation und Schwerpunktlage nacheinander folgende Punkte vor:

 

  • Schwächen des Körpers und der Seele

  • Störende Umstände in Familie und Beruf

  • Schwierigkeiten am Wohnort und in der Umgebung

  • Finanzielle Krisen

  • Unfreiheiten, Einengungen, Schicksalsschläge, Blockaden

  • Personelle Einflussnahmen in helfender Absicht

Viele der Imaginations-Übungen auf den Seiten 1 bis 10 können über den Tag verteilt sitzend, stehend, liegend oder gehend durchgeführt werden:

 

  • während der täglichen Atemübungen: Unsere Wünsche atmen wir mit dem Od ein, alles Störende atmen wir aus. Wenn wir den Atem anhalten, können wir das vorweggenommene Ergebnis unserer Wunschvorstellungen zwischenspeichern und destillieren lassen;

  • während der Meditationen, in der Entspannung, in der Konzentration, in der Gedankenstille;

  • während des Auf- und Abgehens im Arbeitszimmer, auf dem Gang zur Arbeit, auf Spaziergängen, langen Wanderungen, in Wartezimmern und den zahllosen Gelegenheiten des Wartens und der Inaktivität;

  • bei einer Betrachtung vor dem Spiegel, im Dunkeln lassen wir unsere Wünsche Wirklichkeit werden;

  • besonders wichtig und wirksam sind imaginative Suggestionen vor dem Einschlafen und unmittelbar nach dem Erwachen, auch während einer Ruhepause.

Eine bestimmte Übungsdauer ist für den Übungszyklus "Imagination" nicht vorgeschrieben. Damit steigt die Verantwortung des Studierenden sich selber und seiner Aufgabe gegenüber.
Mit Ausnahme der Atemübungen und der Glaubenskraft-Vorstellungen können die Übungseinheiten der letzten vier Themenbereiche - Ritus und Zeremoniell, magische Hilfsmittel, Konzentration, Gedankenstille - von nun an vernachlässigt werden, vorausgesetzt, die Übungsziele wurden eindeutig erreicht.

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