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Magie • Hellsehen 8 • Der weitere Weg

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Hellsehen - Der weitere Weg

 

Auf der Suche nach lebenspraktischen Anwendungsmöglichkeiten der erworbenen Fähigkeit des Hellsehens eröffnet sich dem Magier ein weites Betätigungsfeld. Zunächst wird man sich der Unterstützung Hilfsbedürftiger aus der menschlichen Umgebung widmen. Wir werden Antworten erhalten auf Fragen nach Hilfsmöglichkeiten und Lösungswegen, manchmal nicht in direkter Form, nicht selten in Form von Symbolen und Zeichen. Die Interpretation von Symbolen ist zu Beginn und vor dem Hintergrund mangelnder Erfahrung schwierig und kann zu Fehldeutungen führen. Empfehlenswert ist das Studium von Traumdeutungsliteratur.

Auf dem Gebiet der Forschung bietet sich dem ehrlich Strebenden ein unerschöpfliches Reservoir. Er wird unterstützt von den Kräften, die er anzuziehen imstande ist und wird Antworten erhalten. Wer in der Lage ist, sich den höheren Ebenen anzugleichen - sich also aus der materiellen Umklammerung zu lösen - wird Wege finden, wird vom Fragenden zum Gefragten, wird Gestalter, Heiler, Therapeut, erlöst sich selbst aus der Rolle des Erleiders seines Karmas zum konstruktiven "Designer" der Startbedingungen kommender Leben. Dieser Mensch stellt sich selbst Aufgaben, die nur eine Zielrichtung kennen: Unermüdliche Arbeit an der menschlich-geistigen Evolution, Befreiung aus materieller Gefangenschaft, zurück zum Ursprung. Jeder einzelne Beitrag ist wichtig!

 

Folgende Arbeitsschritte werden empfohlen:

 

  1. Durch Dank, Bitte um Hilfe und Schutz erwecken wir die innere Bereitschaft zum Arbeitsbeginn. Wir treffen gelassen und methodisch korrekt die notwendigen Vorbereitungen und legen schriftlich eine zusammenhängende Reihe von Fragen fest, die wir heute oder an folgenden Abenden vertrauend vorlegen wollen.

  2. Eine vordringliche Frage könnte sein: "Was kann ich tun, um die Ergebnisse meiner Studien und Experimente zu verbessern?" und warten geduldig die Antwort ab, überzeugt davon, dass sie schon in uns angelegt ist und nur auf den auslösenden Augenblick wartet.

  3. Empfehlenswert ist die Frage: "Welcher Zweig okkulter Forschung entspricht am besten meiner Mentalität?" Antworten auf Fragen dieser Art erhalten wir fast immer durch Symbole, diese richtig zu deuten uns von Mal zu Mal leichter fallen wird.

  4. Es beunruhigt uns nicht, wenn wir auf die Antwort warten müssen. Wir wissen, irgendwann fällt uns die Lösung wie Schuppen von den Augen. Dies muss nicht während einer Sitzung geschehen, sondern kann uns mitten am Tage in einer plötzlichen Erkenntnis oder in der Nacht durch Traumsymbolik begegnen.

  5. Durchaus gestattet - wenngleich ein wenig materiell gefärbt - ist die Frage: "Auf welchem Weg kann ich finanzielle Unabhängigkeit erlangen, um mich ausschließlich den magischen Studien widmen zu können?"

  6. Zur Beobachtung von Orten und Personen, auch zur Kontemplation von okkulten Phänomenen, ebenso zur Anziehung und Konzentration von Strahlungen und Kräften (Anrufung, Evokation) - in der magischen Terminologie Geister und Dämonen genannt - verwenden wir das Werkzeug des schwarzen Spiegels. Der Vorteil des schwarzen Spiegels besteht darin, dass man auf Beschwörungen und andere Hilfsmittel verzichten kann. Dafür verzichtet man aber auf den Schutz des Kreises oder anderer Sicherungen.

  7. Besonders ergiebig sind Fragen nach Möglichkeiten der Unterstützung Hilfsbedürftiger. Natürlich sollten wir den erhaltenen Antworten auch Taten folgen lassen. Der Segen fällt auf uns zurück, auch wenn wir nicht damit rechnen dürfen.

  8. Zum Schluss Dank an den höchsten Geist, an die Quelle unserer Kraft und ein ausgesandter Kraftimpuls der Liebe an alle Wesen des Universums.

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