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Magie • Hellsehen 7 • Übung 8 und 9

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Hellsehen - Übungsgruppe 8: Zukunft vorhersagen? Formen und Bewegungen

 

Über die Vorhersage der Zukunft eines Menschen müssen zunächst grundlegende Missverständnisse ausgeräumt werden. Zunächst müssen wir uns eingestehen, dass wir noch zu tief an die Materie gefesselt sind, um uns völlig von ihr lösen zu können. Dadurch treten Eintrübungen der Wahrnehmung auf, die zu unbrauchbaren Ergebnissen führen.
Vergessen wir nicht unsere karmische Verknüpfung, die wir nicht einfach abschütteln können. Die Freiheit des Denkens und Handelns bürdet uns hohe Verantwortung auf. Wären wir tatsächlich in der Lage, die Zukunft zu erkennen, müssten wir den Verlust der Freiheit des Handelns einräumen. Sind wir also fremdbestimmt? Keineswegs! Unsere Unfähigkeit des Erkennens dieses scheinbaren Paradoxons bedeutet nicht, dass wir keine Zukunft hätten, die definierbar wäre. Zeit und Raum sind Hilfsphänomene in unserer Daseinsebene. Zukunft ist also nur auf unserer Ebene sinnvoll. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind als Wahrnehmungshilfen auf höheren Ebenen nicht von Bedeutung.
Was wir erkennen können sind astrale Bilder, die Gegenwartszustände unserer Handlungen und Gedanken widerspiegeln. Diese sind viel zu unzuverlässig und zu flüchtig, auch viel zu abhängig von zu vielen Bedingungen, um Rückschlüsse auf die Qualität der persönlichen Zukunft zu gestatten.
Verwechseln wir also Hellsehen nicht mit "Prophetie". Letztere arbeitet in höheren Universen.

 

  1. Nach etwa vier Wochen gestalten sich die bisher beobachteten hin- und herhuschenden Funken, Flammengebilde, Schemen, Schatten, Schleier usw. (in Übungsgruppe 5 beschrieben) zu mehr und mehr fest umrissenen Formen und Figuren, Bildern und Symbolen. Es handelt sich dabei nicht um Halluzinationen.

  2. Nicht selten rollen Bilder gleich einem Filmband vor uns ab, oft erstarren Bewegungen zu einem Bild, das durch Räucherungen verstärkt werden kann.
    Je länger die Hellsehübungen fortgesetzt werden, desto konkreter werden die Erscheinungen. Wer sich eine Zeit lang von der Betriebsamkeit der Welt zurückzieht (Fasten, Meditation, Vegetarismus, Enthaltsamkeit in den Genüssen, längerer Aufenthalt in der Einsamkeit z. B. der Berge), wird über seine Fortschritte erstaunt sein und einen Eindruck erhalten vom Zusammenhang zwischen Magie und "Befreiung von der Materie".

Hellsehen - Übungsgruppe 9: Zeit und Raum als irdische Begriffe überwinden

 

Grundsätzlich ist es möglich, jedwedes Geschehnis - unabhängig von Raum und Zeit - zu projizieren. Als ausgebildete Hellseher sind wir in der Lage Vergangenes und Zukünftiges zu erkennen. Eine Gleichschaltung mit dem allwissenden Geist, für den Begriffe wie Raum und Zeit keine Bedeutung haben, ist dafür unabdingbare Voraussetzung.

Um "Aussendung und Manifestation der feinodischen Kräfte" und ihre Einschaltung in die allwissenden, kosmischen Mächte zu erproben, unterwerfen wir uns folgenden Exerzitien:

 

  1. Wir bereiten die Übungen durch ein schriftliches Protokoll vor, das - stichpunktartig gerafft - Einträge zu folgenden Übungsvoraussetzungen beinhalten soll: gute Gesundheit, heiteres Gemüt, gelassene Grundstimmung, das Übungsziel fördernde (vegetarische) Ernährung, Verzicht auf anregende Genussmittel, Übungen zur Abstrahlung und Aufnahme von Od-Kraft, astrologische Konstellationen, Vollmond oder Vollmondnähe.

  2. Nach Proberäucherung (doch dies ist nicht jedermanns Geschmack) und Schaffung der erforderlichen Bedingungen erfolgt folgende Zielsetzung:

    "Die Fortschritte der letzten Übungen verraten mir, dass ich mich vor einer entscheidenden Phase meiner magischen Entwicklung befinde.
    Die im Trancezustand geschauten Formen werden sich heute verdichten und die gewünschten Bilder zeigen."

    Der Übende wähle nun eine nicht zu weit zurückliegende Begebenheit, die es zu reproduzieren gilt oder einen bekannten Ort, um das gegenwärtige Geschehen zu beobachten.

  3. Nach den ersten Augenblicken der Konzentration auf den Punkt vor dem Kristall gleiten wir in den schlafähnlichen Zustand, den wir durch kurze Atemforcierung (siehe Übungsgruppe "Trancevertiefung") eventuell vertiefen. Bereits nach kurzer Zeit tauchen die ersten nebelartigen Gebilde auf, huschen vorüber und kristallisieren sich im Hellsehkristall.

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