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Magie • Hellsehen 6 • Übung 6 und 7

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Hellsehen - Übungsgruppe 6: Trance

 

Zur Erlangung tieferer hellseherischer Fähigkeiten ist der Trance-Zustand unentbehrlich. Niemals jedoch darf Trance einen Grad erreichen, dass die Kontrolle entgleitet, dass sich also der Übende willenlos allen Gewalten ausliefert, die dann mit doppelter Kraft auf ihn einstürmen würden, um ihre Zielsetzungen, nicht die des Strebenden, durchzusetzen.
Mit der Zeit tritt die Umschaltung in den Trance-Zustand immer schneller ein und gestattet immer tiefere Blicke in die "andere Welt".

 

  1. Wir sorgen für die notwendigen bekannten Vorbedingungen und richten unsere Aufmerksamkeit auf einen absolut entspannten Zustand, dann auf den "Punkt im All" (vor dem Kristall). Wir entgleiten allmählich dem Irdischen und nähern uns dem schöpferischen Stadium.

  2. Nun geben wir uns die Suggestion: "Mehr und mehr entschwindet das Körpergefühl. Mein ganzes Sein konzentriert sich auf den Punkt vor dem Kristall, der Körper wird wesenlos, aber geschützt. Meine odischen Ausstrahlungen manifestieren sich im Kristall und bringen mir die gewünschte Aufklärung. Meine Hellsehkraft wächst von Tag zu Tag."

  3. Wenn wir abzugleiten drohen und scheinbar die Kontrolle verlieren, stoppen wir den Vorgang der Vertiefung ab. Dieser Grad ist für unsere Weiterarbeit optimal.

  4. Ist es uns nach einigen Übungen mehrmals hintereinander gelungen, ohne Anstrengung in Trance zu fallen, stellen sich auch bald die ersten Erscheinungen ein, zunächst nicht klar, aber doch als "astral" zu identifizieren.

  5. Von nun an bemühen wir uns, die Bilder schneller, deutlicher, plastischer zu erzeugen, erreichbar durch stärkere Konzentration und Intensivierung.

Sollte sich nach achtwöchiger Übung das erwünschte Resultat nicht einstellen, können wir eine Vertiefung körperlicher Abgezogenheit durch Aufnahme folgenden Atmungsschemas durchsetzen:

 

Hellsehen - Übungsgruppe 7: Trance-Vertiefung

 

Im Augenblick unserer bisher tiefsten Abgezogenheit setzen wir mit der zusätzlichen Atmungsforcierung ein. Der Erfolg tritt fast stets schlagartig ein:

 

  1. Wir atmen ganz tief aus, aber ohne Anstrengung. Der Blick bleibt auf den Punkt vor dem Kristall gerichtet, das Körper-Nichtgefühl verstärkt sich, Ruhe und Zuversicht erhöhen sich.

  2. Wir atmen langsam ein, bis Leib- und Brustraum ausgefüllt sind. Dann drücken wir den Atem vom Leib in die Brust und zurück (Zwerchfellatmung). Diesen Vorgang wiederholen wir zweimal und atmen aus. Wir steigern die Anzahl dieser Rhythmen (Aus- und Einatmung) je Abend um einen bis auf höchstens zehn.

  3. Tritt die Vertiefung - und mit ihr die Umschaltung in den Trance-Zustand mit all seinen Phänomenen - ein, atmen wir normal weiter und achten nur noch auf den Kristall.

  4. Andernfalls setzen wir den Atmungsprozess fort: Wir atmen aus und wieder gründlich ein. Den Atem halten wir - bis zehn zählend - an, atmen wieder aus, beginnen von Neuem, bis zum Erfolg.

  5. Keine Übertreibungen! Wir können die Zeit des Atemanhaltens nur nach und nach steigern, also am zweiten Abend bis 12 anhalten, dann bis 14 usw., maximal bis 20.
    Der ganze Vorgang - aus- und einatmen, Atem anhalten - kann drei- bis viermal wiederholt und langsam ausgedehnt werden (jede Woche ein Rhythmus mehr).

  6. Nach diesen Atmungsserien atmen wir tief aus und normal weiter.

Später - nach den ersten vier Wochen - können wir den Atmungs-Zyklus 1 - 6 wiederholen.

Der ganze Atmungsvorgang darf anfangs zehn Minuten nicht überschreiten. Herz- und Lungenkranke sind von diesen Übungen grundsätzlich ausgeschlossen.

Durch forcierte Atmung tritt die notwendige, steuerbare Trancetiefe ein und mit ihr bald die gewünschten Manifestationen.
Die Atmung mit Räucherung bringt doppelt schnellen Erfolg. Achtsamkeit vor dem Abgleiten ist hier angebracht.

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