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Hellsehen - Übungsgruppe 5: Farben und Schleier

 

Der Übergang von Übungsgruppe 4 zu 5 ist die entscheidende Phase des Hellseh-Übungszyklus. Es kommt hier mehr als vorher darauf an, jeden Gedanken auszuschalten, also im Sinne völliger Gedankenstille zu üben, da Erwartungen oder ähnliche gedankliche Eintrübungen entsprechende störende Kräfte anziehen.
Im Falle gedanklicher oder emotionaler Störungen oder Belastungen unterbrechen wir die Übungsreihe und besinnen uns auf die Übungsbedingungen oder festigen Fähigkeiten, die als bereits fester Bestandteil unseres Leistungs-Kompendiums gegolten haben.

 

Wir beachten, forcieren bzw. meiden:

 

  • materielle Eintrübungen: Gemütsbewegungen, Depressionen, Anregungen durch Genussmittel, sexuelle Aktivität, Sehnsüchte jeglicher Art, Ablenkungen durch Medien, Erschöpfung, aufdringlichen Besuch usw.

  • gesundheitliche Störungen: in diesem Falle sind Fortschritte nicht möglich; wir beschränken uns auf das Pflichtpensum, um nicht zurückzufallen (Anreicherung mit gesundem Od, Konzentrationsübungen)

  • Übungen wiederholen zur Anreicherung mit gesundem Od (auch Bewegung an frischer Luft gehört dazu)

  • Stählung des kosmischen Willens

  • Konzentrationsübungen.

Zum Übungsablauf:

 

  1. Wir verwenden ein Räuchermittel, das uns in der bisherigen Erprobung am besten zugesagt hat. Keine Übertreibung, wir nehmen nicht mehr als nötig, legen eventuell noch etwas nach.

  2. Wir nehmen eine stärkere suggestive Untermauerung vor. wir flüstern vor uns hin oder denken einige Minuten lang, und zwar erst dann, wenn eine weitgehende Abgezogenheit des Körpers vom Irdischen erreicht ist:

  3. "Mit jeder Übung komme ich rascher, leichter und tiefer in einen Zustand völliger Lösung vom Irdischen. Mein ganzer Organismus ist nur auf die heutige Aufgabe konzentriert. Meine hellseherischen Fähigkeiten entwickeln sich mit jedem Tag stärker, so dass ich sie an jedem Ort, zu jeder Stunde, unter allen Umständen einsetzen kann."

    In gleichmäßiger, ununterbrochener Monotonie flüstern oder denken wir danach die Worte:

    "Ich erhalte nun die gewünschte Offenbarung .... Ich erhalte nun die gewünschte Offenbarung .... "

  4. Diese Suggestionen geben wir uns bis zu fünf Minuten lang, sinken dabei in eine immer tiefere Lösung vom Irdischen, die durch Räucherung gefördert wird. Augen und Lider bleiben unbeweglich. Unsere Haltung ist entspannt. Wir scheinen identisch zu sein mit dem Punkt vor dem Kristall, auf den wir konzentriert sind.

  5. Unter den Umständen verdichten sich die in der vorhergehenden Übungsgruppe gesehenen flammenähnlichen Schemen zu größeren grau-weißen Figurinen, die hin- und herhuschen, auftauchen und versinken.

  6. Im Laufe der Übungen tauchen auch Gebilde auf, die andere Färbungen aufweisen und wie Schleier vorüberhuschen, sich verflüchtigen, um anderen Platz zu machen.

  7. Diese Schleier müssen während mindestens 10 - 14 Tagen sicher geschaut werden. Die Herbeiführung des halbschlafartigen, tranceähnlichen Zustandes muss nun kurz nach Beginn des Versuchs möglich sein.

Bei den ersten Übungen dieser Reihe 5 treten die erwähnten optisch-astralen Zeichen im allgemeinen erst zum Schluss der Experimente auf. Allmählich verlagern sie sich aber zur Mitte, dann an den Anfang der Übung, um danach neuen Phänomenen Platz zu machen.
Diese Übungsreihe ist die Drehscheibe der gesamten Hellseh-Übungsplanung. Auf sie muss - durch größere Intensität, wochenlange Übungen, stärkste Ignorierung irdisch-materiell-egoistischer Bestrebungen und Neigungen - größter Wert gelegt werden.

 

Konstitutionelle Veränderungen durch den Übungszyklus "Hellsehen":

 

Die hellseherischen Übungen führen zur Verbesserung der allgemeinen Sehfähigkeit, die Augen werden schärfer und ruhiger. Entspannung als Nebeneffekt können wir nun jederzeit willkürlich erzeugen, um sie in spannungsgeladenen oder Konfliktsituationen zum Einsatz zu bringen.

Aufnahme- und Wiedergabefähigkeit werden gefördert, ebenso Beobachtungsgabe, Konzentrationsfähigkeit, Imaginationsfähigkeit und Bilddenken.

Wir warnen an dieser Stelle vor einem Fehler, den viele begehen: Mit der wachsenden Sensibilität wächst auch die Empfindlichkeit. Um diese Schwäche dürfen wir uns nicht kümmern, dann "verkümmert" sie auch wieder. Die magische Sensibilität, die wir systematisch erringen, darf nicht einhergehen mit wachsender Empfindsamkeit.

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